Pressemitteilung

Regensburg, 22.08.2002

Stromkosten-Ermäßigung für Hochwasseropfer

Stromkunden der REWAG, die vom Hochwasser betroffen sind, erhalten von ihrem Versorger nun zusätzliche finanzielle Hilfe. Mit dem Einsatz von Pumpen, Trockneraggregaten und Heizstrahlern steigt der Strombedarf in den betroffenen Häusern, wenn auch nur kurzfristig, außergewöhnlich an. "Wir möchten allen betroffenen Privatleuten und Kleingewerbebetrieben in unserem Stromnetzgebiet helfen und geben einen Nachlass von 50 Euro auf die nächste Jahresabrechnung", erklärte REWAG-Vorstandsvorsitzender Norbert Breidenbach das Engagement des Unternehmens. REWAG-Stromkunden, deren Häuser in Regensburg, Lappersdorf, Sinzing oder Zeitlarn vom Hochwasser beschädigt sind, können sich ab sofort bis spätestens 16. September im REWAG-Call Center, Telefon 01801 601601, oder bei ihrer Gemeinde melden. "Natürlich müssen wir, wenn auch auf kürzestem Verwaltungsweg, mit den Gemeinden die Daten abklären", so Breidenbach. "Aber wenn alles passt, gibt es bei der nächsten Jahresabrechnung einen Nachlass für die Geschädigten." Die Hilfe gibt es allerdings nur für REWAG-Kunden. Neben der Hilfe für die Stromkunden läuft auch noch das Unterstützungsangebot der REWAG für Hochwassergeschädigte im Netzgebiet, die ihre Heizung auf Erdgas umstellen wollen. Hier gibt es zusätzlich zur Aktion "Wechselgeld" (mindestens 500 Euro) einen Zuschuss von 275 beziehungsweise 375 Euro von der REWAG. "Und: die Gemeinden geben den Betroffenen ebenfalls Zuschüsse für den Wechsel von Öl auf Erdgas - der Markt Lappersdorf zum Beispiel 1.500 Euro", so Breidenbachs Tipp. Nach den vorliegenden Zahlen beläuft sich das Engagement der REWAG für die Strom- und Erdgaskunden auf insgesamt rund 50.000 bis 100.000 Euro, je nachdem, wieviele Kunden auf Erdgas umstellen.


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