Aktuelles

Regensburg, 17.03.2003

8.000 Euro für den Verein Zweites Leben e.V. und den Verein krebskranker und körperbehinderter Kinder e.V.

v. l.: Ingrid Dettenhofer, Verein Zweites Leben; Bruno Lehmeier, Personalratsvorsitzender Bezirksklinikum; Eva Brandl, KBR-Vors. SWR/REWAG; Gabi Eisenhut und Christa Guggenberger, VKKK Angenehm überrascht waren Gabi Eisenhut vom VKKK und Ingrid Dettenhofer vom Verein "Zweites Leben e.V." über die Höhe der Schecks, die die Konzernbetriebsratsvorsitzende Eva Brandl am vergangenen Montag den beiden überreichte.

"Vielen Dank, dass Sie mit 4.000 Euro an uns gedacht haben", so Ingrid Dettenhofer, die mit dem Geldsegen die Schaffung einer Nachsorge-Tagesstätte für Menschen mit Schädel-Hirnverletzungen und Schlaganfällen voranbringen möchte. Den Kontakt zu Ingrid Dettenhofer und zur Diplomsozialpädagogin Maria Dotzler, die ehrenamtlich für den Verein tätig sind, hatte Bruno Lehmeier, Personalratsvorsitzender am Bezirksklinikum hergestellt: "Eva Brandl und ich kennen uns schon lange Jahre, da war es mir ein Vergnügen, Geld an den Verein weiterzuleiten".

Für Gabi Eisenhut vom VKKK ist es das zweite Mal, dass ihr Verein bedacht wird. Mit dem Geld soll das "Elternwohnhaus" für Familien mit Kindern, die eine Dauertherapie benötigen, unterstützt werden. "Neben der psychischen Belastung kommt für viele auch eine hohe finanzielle Belastung hinzu", so Eisenhut. "Denn viele Familien wohnen weit weg und haben lange Anfahrtswege ins Krankenhaus."

Cents für Gutes
Unter dem Motto "Cents für Gutes" spenden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von SWR und REWAG die Centbeträge hinter dem Komma ihrer Gehaltsabrechnungen. Innerhalb eines Jahres kam eine stattliche Summe zusammen. Vorstand, Hauptgeschäftsführer und die Ruheständlerinnen und Ruheständler von SWR und REWAG legten noch was drauf und so ergaben sich die 8.000 Euro.

Konzernbetriebsratsvorsitzende Eva Brandl freute sich, dass der gesammelte Betrag so willkommen ist: "Es wäre schön, wenn wir mit unserer Spende dazu beitragen, dass es die Eltern der krebskranken Kinder mit der Betreuung etwas leichter haben. Und Schlaganfall oder Schädelhirntraumata sind keine altersbedingten Krankheiten. Jeder in jedem Alter könnte betroffen sein und würde von einer zusätzlichen Nachsorge profitieren".


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