Diese Website verwendet Cookies. Indem Sie diese Website benutzen, stimmen Sie unseren Datenschutz-Richtlinien zu. Hinweis ausblenden   X

Unser Angebot für Sie

Produkte und Dienstleistungen für Kunden mit einem Jahresverbrauch

  • bis 100.000 kWh Strom
  • bis 300.000 kWh Erdgas

Ihr Unternehmen benötigt mehr Energie?

Andere Verbrauchsmengen

Ihr Ansprechpartner

Stefan Sulzenbacher
Stefan Sulzenbacher
Marketing
0941 601-3276

Online-Kunden-Center

Schnell und bequem Ihre Kundendaten einsehen und ändern.

Jetzt registrieren
Zum Kunden-Login

Umstellen auf Erdgas

Erdgas ist in Gewerbe und Industrie ein zuverlässiger und kostengünstiger Energielieferant. Wer auf Erdgas setzt, leistet auch einen Beitrag zum Klimaschutz. Die REWAG ist sich dessen bewusst und belohnt die Umstellung auf eine moderne Erdgas-Brennwerttechnik oder Erdgas-Heizung mit ihrem Förderprogramm.

Gute Gründe für das Umstellen auf Erdgas:

  • Erdgas steht rund um die Uhr zur Verfügung und muss nicht auf Vorrat bestellt werden
  • Sie bezahlen nur das, was Sie verbrauchen und nicht im Voraus
  • Keine Brennstofftanks und Vorratshaltung
  • Keine Umweltbelastung durch den Transport – unterirdische Leitungen
  • Geringe CO2-Emission, kein Staub und Ruß bei der Verbrennung
  • Geringer Aufwand und Kosten für Wartung und Unterhalt dank sauberer Verbrennung
  • Günstiger als Heizöl
  • Nahezu unerschöpflicher, fossiler Brennstoff

Arten von Heizsystemen mit Erdgas

Das Prinzip der Erdgas-Brennwerttechnik und Solarwärme

Solaranlagen liefern umweltfreundliche Wärme ohne CO2-Emissionen. Moderne Kollektoren wandeln Sonnenstrahlen mit einem hohen Wirkungsgrad in nutzbare Wärme um. Allerdings können sie die Heizungsanlage nicht vollständig ersetzen. Als Basis wird ein zusätzliches System zur Wärmeerzeugung benötigt.

Sichere und effiziente Wärmeversorgung
Eine besonders effiziente Kombination bieten der Erdgas-Brennwertkessel und die Solaranlage. Sie spart Energie, schont die Umwelt und bietet ganzjährig eine sichere, effiziente und komfortable Wärmeversorgung. Darüber hinaus erfüllt sie neue gesetzliche Anforderungen und wird gezielt gefördert.

Während der Sommermonate wird häufig die gesamte Warmwasserbereitung durch die Solaranlage gedeckt. Der Heizkessel kann ganz abgeschaltet werden. Im Winter sorgt der Heizkessel immer dann für die zusätzlich benötigte Wärme, wenn die Sonneneinstrahlung nicht zur kompletten Warmwasserversorgung ausreicht. Das Zusammenspiel wird von der Anlage automatisch geregelt.

Gesetzliche Verpflichtungen werden erfüllt
Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz schreibt vor, dass Neubauten in Deutschland seit dem 1. Januar 2009 anteilig auch erneuerbare Energien zur Wärmeversorgung nutzen müssen. Beim Einsatz von Solaranlagen gilt diese Verpflichtung mit einem Anteil von 15 Prozent des Wärmebedarfs als erfüllt.

 

Zum Vergrößern bitte Grafik anklicken.

Funktionsweise einer Erdgas-Brennwertheizung

Alle Gasheizungen arbeiten nach dem gleichen Prinzip: Das Gas wird in einen Kessel geleitet und dort verbrannt. Die Wärme, die dabei entsteht, wird über den installierten Heizkreislauf zu den Heizkörpern im Wohn- oder Firmengebäude geleitet.

Die moderne Erdgas-Brennwerttechnik funktioniert ähnlich wie das Kochen von Wasser im Kochtopf. Bei einem großen Kochtopf mit kochendem Wasser ohne Deckel verdampft das ganze Wasser. Ist der Deckel auf dem Topf, kondensiert das Wasser daran und tropft in den Topf zurück. Es geht also keine Energie verloren. So in etwa funktioniert auch Brennwerttechnik. Hier wird dem Abgas in einem Hochleistungswärmetauscher durch Kondensation am Rücklauf Wärmeenergie entzogen.

Zusätzliche Heizenergie
Bei älteren Heizungen geht ein Großteil der Wärme, also Energie, durch den Schornstein verloren. Die Heizungsabgase sind ca. 150 Grad Celsius heiß.
Moderne Brennwerttechnik ist für die Heizung so etwas wie der Topfdeckel. Die Wärme, die in den Abgasen enthalten ist, wird in einem Wärmetauscher zu Wasserdampf kondensiert, um so zusätzliche Energie für die Heizung zu gewinnen. Die Abgase, die dann noch aus dem Schornstein kommen, sind nur noch ca. 40 Grad Celsius warm.

 

Zum Vergrößern bitte Grafik anklicken.

Erdgas-Niedertemperaturkessel für Altbausanierungen

Im Erdgas-Niedertemperaturkessel zirkuliert das Heizwasser die meiste Zeit bei niedriger Temperatur  von 30 bis 40°C. Bei Spitzenheizbedarf wird das Heizwasser auf höhere Temperaturen von bis zu 70°C erhitzt.

Nutzungsgrade von über 90 Prozent
Durch das Verbrennen von Gas erhitzt der Brenner das Heizungswasser. Die Luft zur Verbrennung wird aus dem Raum gezogen, in dem die Anlage steht.
Ein besonderer Anwendungsvorteil des Brennstoffes Erdgas ist, dass die Flammenhöhe am Brenner dem momentanen Wärmebedarf angepasst wird. Längere Laufzeiten auf „kleiner Flamme“ reduzieren die so genannten Stillstandsverluste des Niedertemperaturkessels.
Dieser Betrieb hält die Wärmeverluste bei der Entstehung und Verteilung gering, deshalb kann ein moderner Erdgas-Niedertemperaturkessel Nutzungsgrade von über 90 Prozent erreichen.

Überprüfung erforderlich
Erdgas-Niedertemperaturkessel sind zwar günstig in der Anschaffung, sie eignen sich aber nur noch für den Ersatz älterer Kessel in Ein- und Zweifamilienhäusern. Eine Überprüfung des Kamins durch den Schornsteinfeger ist bei Umstellung auf einen Gasniedertemperaturkessel auf jeden Fall erforderlich!

 

So einfach stellen Sie auf Erdgas um

Sie möchten auch in Ihrem Betrieb oder in Ihrem Büro mit Erdgas heizen? Ob unsere Erdgasprodukte für Ihre Postleitzahl verfügbar sind, zeigt Ihnen der Preisrechner. Schließen Sie einen Vertrag für z. B. rewario.erdgas.business ab, gibt es bis zu 800 Euro Bonus von der REWAG. Der Wechsel ist für Sie selbstverständlich kostenlos.

Bei Fragen helfen Ihnen unsere Mitarbeiter im Kunden-Center oder unsere Energieberater gerne weiter. Sie unterstützen Sie bei der Auswahl des richtigen Heizsystems und informieren Sie über weitere Fördermöglichkeiten. Rufen Sie  einfach an!