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Mit der exklusiven Übernahme des Stromertrags aus dem Wasserkraftwerk Pfaffenstein bietet die REWAG
ihr Ökostromprodukt rewario.strom.natur nun direkt aus Regensburg an. Das Wasserkraftwerk befindet sich im
Eigentum der Rhein-Main-Donau AG und wird von der Uniper Kraftwerke GmbH betrieben.

Strom und was er leisten kann

Die wenigsten Menschen denken über Strom nach. Im Normalfall steht er ja auch selbstverständlich zur Verfügung. Dabei ist es nicht unerheblich, was wir damit machen und wie er produziert wird.

Die Zeiten, da elektrischer Strom für Erstaunen und Bewunderung sorgte, sind lange vorbei. Erst seit es Smartphones gibt, genießen Steckdosen wieder etwas mehr Aufmerksamkeit – die Handys wollen ja ständig geladen werden. Ansonsten ist uns die Nutzung elektrischer Energie so selbstverständlich, dass wir kaum darüber nachdenken. Für die Mitarbeiter von REWAG und SWR sieht das etwas anders aus. Die Erzeugung und Verteilung von elektrischer Energie gehört zu ihrem täglichen Geschäft. Und sie machen sich auch Gedanken über den Verbrauch – bei den Kunden wie bei den eigenen Liegenschaften.

Energie-Management-Zertifikat

Davon zeugt nicht zuletzt das Energie-Management-Zertifikat, das der Konzernverbund im Dezember vergangenen Jahres erhalten hat. Dabei stand die Energieeffizienz im Vordergrund. „Durch die Senkung des Energieverbrauchs übernehmen wir Verantwortung für unsere Umwelt“, so REWAG-Vorstandsvorsitzender und SWR-Geschäftsführer Olaf Hermes. „Darüber hinaus bringt das natürlich auch eine Kosteneinsparung mit sich. Das kommt unseren Kunden zugute, denn dadurch können wir faire Preise bieten.“ Bei energieintensiven Anlagen wie dem Westbad oder der Donau-Arena, betrieben von den Regensburger Badebetrieben, einem Tochterunternehmen der SWR, zahlt sich der sparsame Umgang mit Energie besonders aus.

Wie das Zertifikat bestätigt, sind REWAG und SWR hier bereits auf einem sehr guten Weg. Doch dabei soll es nicht bleiben: Die Umstellung aller Betriebsstätten auf Ökostrom ist bereits in der Planung.

„Der bewusste Umgang mit Energie ist für uns selbstverständlich. Das legen wir unseren Kunden nahe und das leben wir selbst.“
Olaf Hermes, Vorstandvorsitzender der REWAG und Geschäftsführer der SWR


Neue Techniken

Der sinnvolle Umgang mit Strom war auch der Ausgangspunkt bei zwei weiteren Projekten, für die sich REWAG und SWR engagieren. Das eine ist Emil, die WelterbeLinie. Busse, die diesen Schriftzug tragen, sind künftig in der Regensburger Altstadt unterwegs, und zwar lautlos und ohne Schadstoffausstoß. Denn sie nutzen Ökostrom aus Wasserkraft als Antrieb.

Die Busse sind etwas schmaler und kürzer, damit sie in den engen Gassen gut zurechtkommen. Ein dickes Plus, nicht nur für die Touristen, die jährlich nach Regensburg kommen, sondern auch für die Geschäftsleute und Anwohner.

„Die Elektrobusse der Welterbelinie Emil sind klein und wendig und kommen so gut durch die engen Gassen.“
Manfred Koller, Geschäftsführer der SWR


Carsharing mit E

Strom als Antrieb nutzen REWAG und SWR auch für das E-Carsharing-Modell, das letztes Jahr an den Start ging. Derzeit stehen zwei E-Mobile zur Verfügung: ein BMW i3 und ein Renault ZOE. Die Idee: Wer selten Auto fährt und sich keines anschaffen will, leiht sich einfach eines aus. Fachleute sehen in Carsharing eine vielversprechende Perspektive, die Anzahl der Fahrzeuge auf unseren Straßen deutlich zu reduzieren. Das Regensburger E-Carsharing richtet sich vor allem an Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs, denn für manche Besorgungen braucht man eben doch mal ein Auto. Das schlägt sich auch in den Tarifen nieder. Besitzer eines RVV-Abos sparen deutlich gegenüber dem schon sehr günstigen Normalpreis.

Mit Strom mobil: Steigt die Nachfrage, wird das E-Carsharing-Projekt EARL sicher noch ausgeweitet.

Das E-Carsharing-Projekt EARL ist gut gestartet: Für die beiden Standorte am Tech-Campus und im Candis-Viertel haben sich bislang 193 Nutzer registriert. Knapp 244 Mal wurden die Fahrzeuge bisher ausgeliehen. Das entspricht einer Nutzungsdauer von knapp 753 Stunden. Die einzelne Fahrt betrug im Schnitt rund 45 Kilometer, deutlich weniger, als die Reichweite von etwa 150 bis 200 Kilometern erlaubt. Bei über 11.000 gefahrenen Kilometern blieben der Umwelt rund 1.660 Kilo Kohlendioxid erspart. (Stand: Februar 2017).


Stromladesäulen von der REWAG

Ohne die nötige Infrastruktur kommt die Elektromobilität natürlich nicht vom Fleck. Deshalb engagiert sich die REWAG auch auf diesem Feld. In den vergangenen Jahren wurden über 30 Ladesäulen im Raum Regensburg installiert. Damit sind E-Mobile komplett umweltneutral unterwegs. Denn an den Ladesäulen tankt man Ökostrom, zu 100 Prozent generiert aus Wasserkraft aus Regensburg.

Ökostrom aus der Region

Seit jüngster Zeit kommt der größte Teil des Ökostroms, den die REWAG vermarktet, auch aus der Region. Die meisten Regensburger kennen das Kraftwerk Pfaffenstein, das sich im Eigentum der Rhein-Main-Donau AG befindet und von der Uniper Kraftwerke GmbH betrieben wird. Seit 1977 produziert es umweltfreundlichen Strom. Umgewandelt wird die Energie des Flusses, der hier eine Fallhöhe von 3,80 Metern hat. Damit erzeugen die beiden Turbinen jährlich etwa 40 Millionen Kilowattstunden. Das reicht, um 11.500 Durchschnittshaushalte ein Jahr mit Ökostrom zu versorgen. Er ist mit dem Grüner Strom Label zertifiziert und steht künftig exklusiv als rewario.strom.natur den Kunden der REWAG zur Verfügung.