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„Energiesparen ist gar nicht so schwer, wenn man darauf achtet, keine zu verschwenden.“
Andreas Achhammer, Energieberater der REWAG.

Stromkosten senken

Kühlschrank, Herd und Waschmaschine, aber auch Fernseher und Computer – alle brauchen Strom. Nicht viel, aber unterm Strich kommt einiges zusammen. Es sei denn, man achtet auf den Verbrauch. Andreas Achhammer, Energieberater der REWAG, sagt, wie's geht.

Tipp 1

Auch beim Herd zählen Kleinigkeiten. Passt der Topf nicht genau aufs Kochfeld, geht wertvolle Energie verloren. Das gilt auch, wenn der Deckel fehlt. Und: Kartoffeln oder Eier müssen nicht im Wasser schwimmen. Ein Liter Flüssigkeit pro Tag, der nicht zum Kochen gebracht werden muss, spart aufs Jahr gesehen rund zehn Euro.

Tipp 2

Ordnung im Kühlschrank erleichtert das Leben und spart Energie. Da kalte Luft nach unten sinkt, sind Lebensmittel wie Fleisch und Fisch im unteren Fach am besten aufgehoben, Marmeladen oder Käse gehören nach oben. Wenn man weiß, wo man suchen muss, kann man die Kühlschranktür schneller wieder schließen. So gelangt weniger warme Luft ins Innere, die nur wieder aufwendig gekühlt werden müsste.

Tipp 3

Beim Waschen braucht das Aufheizen am meisten Energie. 30 Grad ohne Vorwäsche sind bei normal verschmutzter Wäsche in der Regel völlig ausreichend. Das macht übers Jahr gesehen einiges aus. Wer von 60 auf 30 Grad umsteigt, spart rund ein Drittel der Energie, das bringt im Jahr eine Ersparnis von bis zu 40 Euro. Auch Trockner fressen Energie. Warum nicht einfach die Leine nutzen? Das entlastet die Haushaltskasse um bis zu 180 Euro im Jahr.

Tipp 4

Wie oft brennt das Licht, ohne dass es jemand braucht? Einfach ausschalten, insbesondere, wenn man den Raum verlässt, ist die bessere Wahl. Eine Lichtquelle mit 100 Watt, die pro Tag nur zwei Stunden weniger brennt, bringt im Jahr rund 20 Euro an Ersparnis.

Tipp 5

Fernseher, Hi-Fi-Anlage, Computer oder Drucker, diese Geräte stehen fast immer auf Stand-by – schließlich sollen sie jederzeit einsatzbereit sein. Aber das kostet auch. So hat das Umweltbundesamt errechnet, dass sich der Aufwand für den Stand-by-Verbrauch deutschlandweit auf vier Milliarden Euro summiert. Beim einzelnen Haushalt kann das ein Zehntel der Stromrechnung ausmachen.

Strommessgerät ausleihen

Wer genau wissen will, wie sich der eigene Stromverbrauch zusammensetzt, leiht sich am besten mal ein Strommessgerät aus. Die gibt es bei der REWAG im Kunden-Center kostenlos. So geht's

Ihre Energieberater bei der REWAG

Andreas Achhammer und Wolfgang Klement erreichen Sie unter 0941 601-3275 oder -3377 sowie per E-Mail an energieberatung@rewag.de.