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Für die richtige Raumtemperatur ideal geeignet: programmierbare Heizkörperventile

Clever heizen

Manchmal machen Kleinigkeiten einen Unterschied. Energieberater Andreas Achhammer erläutert, wie man mit kleinen Maßnahmen Geld beim Heizen spart.

1. Bestens geregelt

Manche Räume werden nur zu bestimmten Zeiten genutzt. Bei vielen Leuten ist auch tagsüber niemand zuhause. Programmierbare Thermostate sind hier eine große Hilfe. Denn bei diesen Geräten stellt man einfach ein, zu welcher Zeit welche Temperatur erreicht werden soll. Wenn man dann nach Hause kommt, ist es schon wieder gemütlich warm. Und die Heizkosten sinken auch.

2. Luft rauslassen

Gibt der Heizkörper Geräusche von sich und wird nicht richtig warm, verhindert Luft die optimale Zirkulation. Zum Entlüften alle Heizkörper etwa eine halbe Stunde auf volle Leistung stellen. Dann alle Heizkörper entlüften, den höchstgelegenen zuerst. Dazu hält man ein Gefäß unter das Entlüftungsventil und öffnet das Ventil mit einem Heizkörperschlüssel bis nur noch Wasser kommt.

3. Die richtige Einstellung

Senkt man die Raumtemperatur um nur ein Grad, spart das rund sechs Prozent Heizkosten. Am Wohlbefinden ändert das nichts. Insbesondere, wenn man daran denkt, dass unterschiedliche Räume unterschiedlich warm sein könnnen. So gilt ein Richtwert fürs Bad von 23 Grad. Im Wohnzimmer genügen 21 Grad. Ess- und Kinderzimmer kommen mit 20 Grad aus. In der Küche gelten 18 Grad als passend und ein Schlafzimmer mit 16 bis 18 Grad verspricht eine erholsame Nacht. Mit programmierbaren Thermostaten lassen sich die Temperaturen am besten halten.

4. Für frische Luft sorgen

Atmen, Kochen, Duschen oder Baden – jeden Tag verdunsten bis zu zehn Liter Wasser in einem Vier-Personen-Haushalt. Wird nicht gut gelüftet, droht Schimmelbildung. Die ideale Luftfeuchtigkeit in Räumen liegt bei 40 bis 60 Prozent; das spart Heizkosten. Deshalb sollte man wenigstens dreimal täglich fünf Minuten querlüften. Das heißt: Heizkörper abdrehen und die Fenster weit öffnen. Die Kippstellung alleine reicht nicht aus!

5. Rollläden und Vorhänge

Insbesondere bei älteren Fenstern geht noch viel Wärme durch die Scheiben verloren. Schließt man die Läden, so entsteht ein dämmendes Luftpolster, das die Wärmeverluste um mehr als ein Fünftel reduzieren kann. Ähnliches gilt für Vorhänge. Zugezogen helfen sie, die Wärme im Raum zu halten, das reduziert den Energieaufwand zusätzlich.

6. Gut abgedichtet

Ältere Fenster und Türen schließen manchmal nicht perfekt. Durch die Fugen können bis zu 20 Prozent der Wärme unentdeckt entweichen. Staub und Lärm sind weitere Folgen. Mit einer brennenden Kerze sieht man gleich, wo es zieht. Dichtungsbänder für die Fenster oder Dichtungsbürsten für die Tür findet man in jedem Baumarkt.

Ihre Energieberater bei der REWAG

Andreas Achhammer und Doreen Scharf erreichen Sie unter 0941 601-3275 oder -3377 sowie per E-Mail an energieberatung@rewag.de.