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Erste Kostümentwürfe von Gabriela Neubauer für die Bastinda-Hexe des Violetten Landes, den Feigen Löwen, die Willina-Fee des Gelben Landes, Elli, Scheuch und den Menschenfresser.

Geheimnisvolle Zauberwelt

Am 27. November feiert das Kinder- und Familienstück „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ im Theater Regensburg Premiere. Ein spannender Tag auch für Gabriela Neubauer, die Bühnen- und Kostümbildnerin.

Gabriela Neubauer entwirft Bühnenbilder und Kostüme.

Frau Neubauer, was ist für Sie persönlich das Besondere an „Der Zauberer der Smaragdenstadt“?
Für mich ist es eine besondere Geschichte über Freundschaft. Sie zeigt, wie wichtig Weggefährten im Leben sind: Das Mädchen Elli wird von einem Sturm in ein Wunderland geweht. Hier trifft sie neue Freunde. Zusammen ziehen sie los in die Smaragdenstadt, denn hier soll ein Zauberer Wünsche erfüllen. Unterwegs helfen sie sich und wachsen an ihren Aufgaben – Themen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen faszinieren.

Welche Figuren gefallen Ihnen am besten?
Ellis Freunde, denn sie stehen für etwas, das wir alle kennen. Jede der drei Figuren hat einen Wunsch. Der Löwe will mutig sein, die Vogelscheuche braucht Verstand und der Blechmann sucht Liebe. Am Ende erkennen sie, dass der Weg das eigentliche Ziel ist: Auf diesem Weg erkennen sie die Fähigkeiten, die längst in ihnen schlummern. Auf spielerische Art und Weise bringt uns die Geschichte ein philosophisches Thema nahe.

Sie machen die Kulissen und Kostüme für das Stück. Wie gehen Sie an diese Aufgabe heran?
Zuerst lese ich mir das Stück einige Male durch, dann spreche ich mit der Regie. Soll es Ortswechsel geben, in welcher Zeit soll das Stück spielen? Dann fertige ich Skizzen vom Bühnenbild an und baue ein Modell im Kleinformat. Wenn der Entwurf steht, zeichne ich die Pläne für die Dekorationswerkstätten, die meine Ideen praktisch umsetzen. Dann erst kommen die Kostüme, denn jetzt kann ich den Figuren bereits eine bestehende Welt zuordnen. Hier ist der Kontakt mit der Regie wieder wichtig. Ist die Figur jung oder alt, was soll das Kostüm über ihren Charakter verraten? Anschließend beginne ich zu zeichnen und stimme die Auswahl der Stoffe mit dem jeweiligen Gewandmeister ab.

Wie geht es Ihnen dann kurz vor der Premiere?
Puh! Dann läuft das Team auf Hochtouren. Alles wird geprüft, hinterfragt und manchmal auch wieder verworfen. Gleichzeitig genieße ich diese Phase, da die einzelnen Teile einer Aufführung zum ersten Mal zusammenkommen. Das Bühnenbild wird durch das richtige Licht magisch, die Figuren der Schauspieler werden durch Maske und Kostüme komplett und abschließend entsteht mit allen Beteiligten die Zauberwelt, auf die es im Theater ankommt.

Mehr Infos

Das Theaterstück nach einer Erzählung von Alexander Wolkows eignet sich für Kinder ab sechs Jahren. Termine und Tickets auf www.theater-regensburg.de

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