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Susanne Pohl
Susanne Pohl
Technischer Service (Wasserqualitätsmanagement, Labor)
0941 601-3511

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Wasserqualität

Das REWAG Trinkwasser besitzt eine Gesamthärte von 3,04 Millimol Calciumcarbonat je Liter (3,04 mmol/l). Dies entspricht der Angabe von 17 Grad deutscher Härte (17 °dH).

In den Ortsteilen Barbing und Gewerbegebiet Unterheising liegt die Gesamthärte bei 3,39 mmol/l (d. h. 19 °dH), da hier das gelieferte Trinkwasser aus den Brunnen in Matting kommt.

Nach der aktuellen Härtebereichsregelung fällt das Trinkwasser der REWAG unter den Härtebereich "hart".

Einteilung der Wasserhärte

gemäß dem Wasch- und Reinigungsmittelgesetz vom 29. April 2007

Härtebereich weich

Härtebereich mittel

Härtebereich hart

< 1,5 mmol/l Calciumcarbonat (entspricht bis 8,4 °dH)

1,5 - 2,5 mmol/l Calciumcarbonat (entspricht 8,4 - 14 °dH)

> 2,5 mmol/l Calciumcarbonat (entspricht mehr als 14 °dH)

Waschmittel richtig dosieren

Für die richtige Dosierung von Wasch- und Reinigungsmitteln ist es wichtig, den Härtebereich des Leitungswassers zu kennen. Da sich das Wasser der REWAG im unteren Bereich der Härteskala für "hartes" Wasser befindet, wird für normal und leicht verschmutzte Wäsche eine Waschmitteldosierung zwischen dem Härtebereich "mittel" und "hart" empfohlen. So helfen Sie die Umwelt zu schützen und sparen zugleich Geld.

Übrigens: Hartes Wasser ist gesund, denn es enthält viel von den beiden lebenswichtigen Mineralien Calcium und Magnesium.

Physikalisch-chemische Kenngrößen

Bezeichnung

gesetzlicher Grenzwert

Mittelwert in Regensburg

Temperatur 

-- 

9-12°C

pH-Wert

6,5 - 9,5 

7,4

Elektrische Leitfähigkeit (bei 25°C)

2790 µ S cm-1 

630 µ S cm-1

Analysewerte

Vergleich zwischen den gesetzlichen Grenzwerten nach der am 01.01.2003 in Kraft getretenen bundesdeutschen Trinkwasserverordnung (zuletzt geändert am 03.05.2011) und den ermittelten Konzentrationen im REWAG-Trinkwasser (Mischwasserprobe aus den Brunnenanlagen Sallern und am Oberen Wöhrd)

Substanz

Gesetzliche
Grenzkonzentration (mg/l)

Konzentration im REWAG-Wasser
(Mittelwert mg/l)

Aluminium

0,2 

< 0,02

Ammonium

0,5

< 0,02

Calcium 

-- 

92

Chlorid

250 

38

Eisen

0,2 

< 0,005

Kalium

-- 

2,4

Magnesium

-- 

18

Mangan

0,05 

< 0,001

Natrium

200

14

Sulfat

250 

34

Antimon

0,005 

< 0,001

Arsen

0,01 

< 0,001

Benzo-(a)-pyren

0,00001 

< 0,0000025

Benzol

0,001 

< 0,0002

Blei

0,01

< 0,001

Bor

< 0,05

Bromat

0,01 

< 0,0025

Cadmium

0,003 

< 0,0002

Chrom

0,05 

< 0,001

Cyanid 

0,05 

< 0,002

1,2-Dichlorethan

0,003 

< 0,0002

Fluorid

1,5 

0,1

Kupfer

< 0,005

Nickel

0,02 

< 0,002

Nitrat

50 

31

Nitrit

0,5 

< 0,05

Selen

0,01 

< 0,001

Quecksilber

0,001 

< 0,0001

Uran

0,01 

< 0,001

Summe polyzyklische aromat. Kohlenwasserstoffe

0,0001 

n.n.**

Summe Tetrachlorethen und Trichlorethen

0,01 

n.n.**

Summe Trihalogenmethane

0,05 

n.n.**

Pflanzenschutzmittel und Biozidprodukte insgesamt

0,0005 

n.n.**

** n.n. = nicht nachweisbar.

Das Zeichen "<" bedeutet, dass die Menge der betreffenden Substanz unter der angegebenen Bestimmungsgrenze liegt und damit nicht nachzuweisen ist.

Analysewerte als PDF herunterladen (344 KB)

Mikrobiologische Untersuchungen

Die mikrobiologischen Untersuchungen sind die am häufigsten vorgenommenen Untersuchungen laut Trinkwasserverordnung vom 21. Mai 2001.

Das Regensburger Trinkwasser wird werktäglich von einem akkreditierten Fremdlabor auf die geforderten mikrobiologischen Parameter (Bakterien, Keime etc.) untersucht.

Die regelmäßig durchgeführten bakteriologischen Untersuchungen belegen, dass die Grenzwerte hierfür im Regensburger Trinkwasser stets mit absoluter Sicherheit eingehalten werden.

Die neue Trinkwasserverordnung

Am 07. August 2013 wurde die Neufassung der Trinkwasserverodnung bekannt gegeben. Danach müssen ‎Großanlagen auch in Wohngebäuden zur Trinkwassererwärmung alle drei Jahre an repräsentativen ‎Probenahmestellen auf Legionellen untersucht werden. Daraus leiten sich zusätzliche Aufgaben für den ‎Hauseigentümer ab.‎

Weitere Informationen zu den Änderungen (Anlage 4, Teil II b)