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„Traumwelten“: REWAG-Klassik im Park und
REWAG-Nacht in ‎Blau begeistern die Besucher

Hitzewelle bei den REWAG-Nächten ‎‎2018: Bei Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke wurde am ‎Freitag und am Samstag im Stadtpark flaniert, musiziert, gelauscht, ‎gesungen, getanzt und gefeiert. Die beiden Abende haben ‎fortgeführt, was sie seit Jahren bieten: Kultur-Genuss pur unter ‎freiem Himmel und bei freiem Eintritt.

Highlight im Regensburger Kultursommer

‎‎„Es war – um unser Motto noch mal aufzugreifen – ein traumhaftes ‎Wochenende“, zog REWAG-Vorstandsvorsitzender Olaf Hermes ‎Bilanz. „Wir hatten tolle Künstler, bombastisches Wetter und ‎wundervolle Stimmung, wo auch immer man sich im Park aufgehalten ‎hat. Wir sind wirklich stolz auf ,unser‘ Wochenende und freuen uns, ‎dass wir jedes Jahr wieder so viele Besucher aufs Neue begeistern ‎können.“

Hier finden Sie einen ausführlichen Rückblick zu den REWAG-Nächten am 3. und 4. August und die Bildergalerien.

Das waren die REWAG-Nächte 2018

Die „REWAG-Klassik im Park“ am Freitag, 3. August, startete um 18 Uhr ‎mit einem fulminanten klassischen Musikprogramm in das diesjährige ‎Kultur-Wochenende der REWAG. Auf den Bühnen im Stadtpark stand ‎in diesem Jahr das Cello als „Instrument des Jahres“ im Fokus. ‎Monotonie machte sich aber nicht breit. Auch 2018 zeigten die ‎Programm-Verantwortlichen, dass klassische Musik sehr ‎abwechslungsreich sein kann. Den Auftakt machte auf der Hauptbühne ‎das Eurasica Quartett – ein reines Streicher-Ensemble – mit ‎internationaler Besetzung gefolgt vom Regensburger Kammerorchester ‎in Begleitung der jungen Ausnahmegeigerin Anne Maria Wehrmeyer. ‎Den krönenden Abschluss auf der Hauptbühne bildete das Arcis ‎Saxophon Quartett aus München mit charismatisch-authentischer ‎Bühnenpräsenz. Mit „JUST BRAHMS“ präsentierten Ruth Schönberger ‎und Benedikt Heggemann auf der Seebühne eine unterhaltsame ‎Mischung des deutschen Komponisten. Im Anschluss gab der ‎Kammerchor der HfKM Regensburg unter Leitung von Kunibert Schäfer ‎Volkslieder von Mendelsohn, Rheinberger und Reger zum Besten. Die ‎Capella Orphéeiensis der HfKM Regensburg & Prof. Michael Seewann ‎zeigten mit Mozarts Klavierkonzert in Es-Dur, wie gut Klavier und ‎Streicher harmonieren. Das Duo Souris kombinierte ganz ‎unkonventionell Harfe und Cello und bewies damit die Vielseitigkeit der ‎Instrumente. Klassisch, barock und romantisch erlebten die Besucher ‎das Gitarrenduo EarPlucked. Das Duo Ma Non Tanto brachte mit dem ‎klassischen Arrangement von Violine und Violoncello einen intensiven ‎musikalischen Dialog auf die Säulenbühne. Das Regensburger Cello-‎Quartett zeigte das große Klangspektrum von vier Celli auf sensible ‎Weise. Auch auf der Kindergarten-Bühne wurde es mit den Vionlinsoli ‎der Regensburger Nachwuchsgeiger Christoph Ganslmayer und ‎Theresa Velten klassisch. Die Russisch-Orthodoxe-Kirche gab in den ‎Abendstunden einen Einblick in ihre Gottesdienstfeier.

REWAG-Nacht in Blau
Die „REWAG-Nacht in Blau“ wurde auch in diesem Jahr ihrem Ruf als ‎Highlight im Regensburger Kultursommer gerecht. Bei herrlichstem ‎Sommerwetter strömten die Gäste in den Stadtpark und das ‎Kunstforum Ostdeutsche Galerie. Das Programm war wie gewohnt ‎vielfältig, der Park festlich geschmückt, Essen und Getränke besonders ‎köstlich, die Atmosphäre fantastisch. ‎

Der Samstagabend begann auf der Hauptbühne mit The illegal Boys, ‎die auch auf ihrem Streifzug durch den Park das Publikum mit ‎Straßenfolk, Reggae und Jazz unterhielten. Kräftig, gefühlvoll und ‎außergewöhnlich präsentierte sich das Jazz-Duo Gwen und Tiana mit ‎poetischen, melodischen und mit Afro-Rhythmen. „Gib den Menschen, ‎was sie möchten“ lautet das Motto von Baba Soul and the Professors of ‎Funk. Und das tat die achtköpfige Band um den portugiesischen ‎Frontmann Baba Soul auch! Funk, Soul, Gospel, House und Reggea als ‎Medizin für Herz, Seele, Körper und Geist. Ohrange startete auf der ‎Seebühne mit vielfältigem Sound und deutsch-bayerischen Texten, mal ‎leise, mal laut, beschwingt oder melancholisch. Richtig laut wurde es ‎dann mit Take Off Your Shirts und handgemachter, ehrlicher und ‎gitarrenlastiger Musik. Ohne Firlefanz, aber mit kompaktem Bandsound ‎präsentieren sich Beisser: moderne Indiemusik aus Bayern. Mit ‎Streuner + 2 wurden auch die Freunde der Elektro-Musik bedient: eine ‎audiovisuelle Momentaufnahme mit Live-Gesang umgeben von ‎Synthesizern, Drum-Machines und Elektro-Beats. Chansons aus ‎Frankreich, Italien und Deutschland brachte Philine unplugged, ‎charmant und sympathisch auf die Säulenbühne und in den Grafiksaal. ‎Barfuss inszenierte Songs der richtig großen Bands in kleiner ‎Besetzung. Das Eva Klesse Quartett brachte mal feinfühlig, mal ‎fordernd zeitgenössische Improvisationsmusik bis Mitternacht in den ‎Grafiksaal. An beiden Abenden gab es im Kunstforum Ostdeutsche ‎Galerie zahlreiche Führungen zur Ausstellung „Based on True Events“ ‎des Lovis-Corinth-Preisträgers 2018 Roman Ondak und zur ‎Schausammlung. Während der Führungen zur Schausammlung gab es ‎im Saal „Im Osten der Weimarer Republik“ kurze musikalische und ‎tänzerische Einlagen aus den 1920er Jahren des Swing in Regensburg ‎e.V.‎

Akrobatik, Tanz und noch mehr Kunst bei den Workshops
Unter dem Motto „Traumwelten“ wandelten den ganzen Abend ‎Flügelwesen des Rottaler Staatszirkus auf Stelzen durch den Stadtpark ‎und entführten die Besucher in eine zauberhafte Welt. Marina ‎Skulditskaya begeisterte auf unterschiedlichen Schauplätzen das ‎Publikum mit kraftvoller Handstandakrobatik und einer Hula-Hoop-‎Show. Mit Diabolo-Artistik zeigte Stefan Bauer humorvolle Aufführungen ‎mit exzellenter Technik. Auch die Fans der Tanzdarbietungen wurden ‎bedient: Annkathrin Selthofer und Julia Leidhold führten sowohl am ‎Freitag als auch am Samstag mit „ME + 3X“ den dritten Teil ihrer ‎Performance vor, musikalisch begleitet von Gesche Geier und Hans ‎Martin Gräbner. Das Kunstzelt verwandelte sich in eine Werkstatt für ‎verschiedene Fantasieobjekte wie aus einer Traumwelt – inspiriert unter ‎anderem von Wenzel Habliks märchenhaftem Gemälde mit schillernden ‎Kristallen, bunt leuchtenden Sternen und farbigen Spiegelungen auf der ‎Wasseroberfläche.  ‎

Stimmen zu den Abenden
„Es war – um unser Motto noch mal aufzugreifen – ein traumhaftes ‎Wochenende“, zog REWAG-Vorstandsvorsitzender Olaf Hermes ‎Bilanz. „Wir hatten tolle Künstler, bombastisches Wetter und ‎wundervolle Stimmung, wo auch immer man sich im Park aufgehalten ‎hat. Wir sind wirklich stolz auf ,unser‘ Wochenende und freuen uns, ‎dass wir jedes Jahr wieder so viele Besucher aufs Neue begeistern ‎können.“ ‎

‎„Mit den zahlreichen Kurzführungen gelang es uns, den Besucherinnen ‎und Besuchern einen kompakten Überblick über die aktuell ‎ausgestellte Kunst zu geben. Wir freuen uns, dass wir mit den REWAG-‎Nächten auch dieses Jahr zwei Abende unser Museum frei zugänglich ‎machen und damit das Interesse an Kunst in der Bevölkerung stärken ‎können“, fasste Dr. Agnes Tieze, Direktorin des Kunstforums ‎Ostdeutsche Galerie, zusammen. ‎

‎„Es war auch heuer wieder fantastisch“, schwärmten Neli Färber, ‎Judith Baumgarten und Christoph Schäfer, die die Programme der ‎beiden Abende gestaltet haben. „Wir haben es wieder geschafft, ein ‎komplett neues Rahmenprogramm zu kreieren und dem Publikum zwei ‎unvergessliche und unvergleichbare Abende zu präsentieren.“

Impressionen der REWAG-Klassik im Park 2018

Impressionen der REWAG-Nacht in Blau 2018