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Andreas Krüger
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Nahwärme: Komfortabel und umweltschonend

Die Zukunft gehört der dezentralen Energieerzeugung – ohne lange Transportwege und damit auch ohne Wärmeverluste, möglichst umweltschonend und besonders effizient. Die REWAG verfolgt das Motto „Wärme vor Ort“ seit vielen Jahren und bietet ihren Kunden Lösungen in jeder Größenordnung.

Bewährte Konzepte für Wohnungswirtschaft und Kommunen

Dazu zählen individuelle Nahwärmelösungen, die sich besonders für kommunale Liegenschaften und die Wohnungswirtschaft eignen, zum Beispiel für Verwaltungsgebäude, Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser und für ganze Straßenzüge. Seit 2011 beliefern wir beispielsweise die Konradsiedlung mit Wärme und Strom. Auch die Wohnanlage „Westquartier“ (Messerschmittstraße), das Westbad und die Firma Infineon werden über einen Wärmelieferungsverbund von uns versorgt. Ein aktuelles Projekt ist das Wohngebiet am Brandlberg. Mehr darüber lesen Sie unter „Referenzen“.

Energie vor Ort produzieren

Bei einer Nahwärmelösung nutzt man statt vieler kleiner Heizungsanlagen eine große, zentrale Heizungsanlage. Hier setzt die REWAG auf die besonders energieeffizienten Blockheizkraftwerke, die Strom und Wärme im Doppelpack erzeugen. Das erhöht den Nutzungsgrad der eingesetzten Energie ganz erheblich. Werden diese Anlagen zudem mit Biogas oder Bioerdgas betrieben, arbeiten sie zu 100 % CO2-neutral. Damit lässt sich eine ökologisch sinnvolle und wirtschaftlich erfolgreiche Wärmeversorgung aufbauen. Denn für die Betreiber ermöglicht sie langfristig kalkulierbare Energiepreise.

Platzsparend und wartungsarm

Ein weiterer Pluspunkt der Nahwärme: Über die Leitung bekommt der Nutzer das, was er benötigt – die Wärme. Die technischen Voraussetzungen wie Heizkessel und -keller sowie die Brennstofflagerung entfallen ebenso wie der Aufwand für die Wartung der Anlage. Da im Haus keine Verbrennung stattfindet, spart man sich außerdem den Schornstein und die damit verbundenen Kosten für den Schornsteinfeger.

© Foto: Peter Ferstl, Hauptabteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stadt Regensburg