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    Andreas Krüger
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    Gute Beispiele: Unsere Referenzen

    Nichts bestätigt ein schlüssiges Konzept so gut, wie seine erfolgreiche Umsetzung. Das gilt auch für die Energiewende. Wer sie vorantreiben will, braucht überzeugende Beispiele. Denn in der Praxis zeigt sich, ob sich die Energieeinsparpotenziale realisieren lassen und wie stark die Umwelt tatsächlich profitiert.

    Die REWAG geht deshalb mit gutem Beispiel voran. Allein oder gemeinsam mit unseren Kunden haben wir bereits eine Reihe von Projekten auf den Weg gebracht, die in Sachen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit wegweisend sind. Hier erfahren Sie mehr über diese Projekte.

    Egal ob großer oder kleiner Bedarf: Gerne finden wir auch für Sie eine passende Lösung. Vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin.

     

    Blockheizkraftwerke

    BHKW Krones

    BHKW Walhalla Kalk

    Für den Weltmarktführer in der Getränkeabfüll- und Verpackungstechnik, die Krones AG, hat die REWAG eine maßgeschneiderte und hocheffiziente Versorgungslösung entwickelt. Drei Blockheizkraftwerke sind seit Mai 2010 am Konzernsitz in Neutraubling installiert. Sie erzeugen jährlich rund 12 Millionen Kilowattstunden (kWh) Strom und circa 14 Millionen kWh Wärme für Heizung und zur Kälteerzeugung sowie bei Bedarf Notstrom für die EDV-Anlage. Seit Anfang 2011 werden durch ein mit Biogas betriebenes BHKW am Standort Nittenau zusätzlich rund 5 Millionen kWh Strom sowie 7,5 Millionen kWh Wärme erzeugt.

    Das Gesamtkonzept aus effizienter Wärme- und Kälteerzeugung sowie die Nutzung als Notstromaggregat war das entscheidende Kriterium für Krones, der REWAG den Zuschlag zu geben. „Die REWAG hat uns ein Energiekonzept angeboten, das ökonomisch und ökologisch die beste Variante war“, so Volker Kronseder, Vorstandsvorsitzender der Krones AG.

    Typ

    Kraft-Wärme-Kopplung mit Biogas

    Standort

    Regensburger Norden

    Inbetriebnahme

    Februar 2008

    Kenngrößen

    5,25 Mio. kWh Jahresstrommenge
    3,40 Mio. kWh Jahreswärmeerzeugung
    3.600 t CO2-Einsparung jährlich
    Betrieb mit Bio-Rohgas, das am gleichen Gelände aus einer Biogasanlage erzeugt wird.

    Weitere Informationen finden Sie im Bereich „Biogasanlagen“ auf dieser Seite.

    BHKW Westbad

    BHKW Eckert Schulen

    Das 1992 von der REWAG in Betrieb genommene Blockheizkraftwerk beim Westbad in Regensburg erzeugt pro Jahr 10,3 Millionen Kilowattstunden (kWh) Strom und 27 Millionen kWh Wärme. 2008 wurde die Anlage auf den neuesten Stand der Kraft-Wärme-Kopplung gebracht, seit 2011 arbeitet sie mit Biogas und erreicht einen Gesamtwirkungsgrad von 90 Prozent. Wir versorgen damit neben dem Westbad selbst das Berufsförderungswerk Eckert, Infineon und eine Wohnanlage mit Wärme. 40 Prozent Primärenergie werden eingespart.

    Siehe dazu auch „Nah- und Fernwärmelösungen“ auf dieser Seite.

    Seit Ende 2014 versorgt die REWAG die Eckert Schulen in Regenstauf mit Wärme und Strom. Statt der 14 einzelnen Heizzentralen, die die Schule früher nutzte, kommen jetzt zwei BHKWs und eine Kesselanlage zum Einsatz. Mit den BHKW-Modulen stellen wir eine umweltfreundliche Energieversorgung bereit, die durch die effiziente Nutzung der Energieträger Biomethan und Erdgas Primärenergie einspart. Sie ist speziell auf die Bedürfnisse der Eckert Schulen zugeschnitten und deckt deren Strom- und Wärmebedarf komplett. Zusätzlich erzeugt die Anlage Strom und Wärme zur Einspeisung in das öffentliche Netz.

    Die BHKWs produzieren eine jährliche Strommenge von etwa 4,9 Millionen Kilowattstunden (kWh). Gemeinsam mit dem Heizkessel liegt die Wärmemenge bei rund 13,4 Millionen kWh pro Jahr. Im Vergleich zu einer Heizanlage mit Brennwertkessel bringt die neue Anlage eine CO2-Einsparung von etwa 1.700 Tonnen pro Jahr.

    Bau, Betrieb und Finanzierung der Anlage hat die REWAG übernommen. Für Michael Weinelt, Vorstandsmitglied der Eckert Schulen, eine gute Lösung: „Das Energiekonzept der REWAG hat uns sowohl ökonomisch als auch ökologisch zugesagt. Wir profitieren von günstigen Energiepreisen und einem Full-Service-Paket durch die REWAG.“

    Photovoltaikanlagen

    Photovoltaik-Flachdachanlage Markomannenstraße

    Photovoltaik-Dachanlage
    Krones-Industriehalle

    Typ

    Photovoltaik-Flachdachanlage

    Standort

    Regensburg, Markomannenstraße

    Inbetriebnahme

    2003

    Kenngrößen

    153.000 kWh Jahresstromertrag
    1.800 m² Kollektorfläche
    Gesamtleistung 180 kWp
    1 Mio. € Investitionssumme

    Typ

    Photovoltaik-Dachanlage

    Standort

    Neutraubling, Krones-Industriehalle

    Inbetriebnahme

    Juni 2011

    Kenngrößen

    146.000 kWh Jahresstromertrag
    Gesamtleistung 189 kWp
    386 Tsd. € Investitionssumme

    Nah- und Fernwärmelösungen

    Wärmeversorgung Westbad, Infineon und „Westquartier“

    Wärmeversorgung Konradsiedlung

    Typ

    Kraft-Wärme-Kopplung mit Bioerdgas

    Standort

    Regensburger Westen

    Inbetriebnahme

    1992, umfangreiche Erneuerung 2008

    Kenngrößen

    Wärmelieferungsverbund an Westbad, Infineon und Wohnanlage „Westquartier“ (Messerschmittstraße) über ein neugebautes Nahwärmenetz

    10,3 Mio. kWh Jahresstromerzeugung
    27 Mio. kWh Jahreswärmeerzeugung
    40 Prozent Primärenergieeinsparung
    Gesamtwirkungsgrad knapp 90%
    2,4 Mio. € Investitionssumme

    Weitere Informationen finden Sie im Bereich „Blockheizkraftwerke“ auf dieser Seite.

    Typ

    Kraft-Wärme-Kopplung mit Bioerdgas

    Standort

    Regensburger Norden

    Inbetriebnahme

    Mai 2011 (KWK-Anlage)

    Kenngrößen

    2,8 Mio. kWh Jahresstromerzeugung
    8,3 Mio. kWh Jahreswärmeerzeugung
    875 wärmebelieferte Wohnungen
    1 Mio. € Investitionssumme

    Biogasanlagen

    Biogasanlage Kallmünz

    Biogasanlage Walhalla Kalk

    Im Mai 2011 hat die REWAG die Biogasanlage in Kallmünz eröffnet. Die Anlage wandelt Biomasse in Bio-Erdgas um. Dieses Biogas wird nach der Aufbereitung und dem Abscheiden des Kohlendioxids als Erdgas ins Netz eingespeist. Pro Jahr ersetzt die Energie aus der Biogasanlage Kallmünz 2 Millionen Liter Heizöl und liefert zugleich Strom für rund 6.000 Haushalte. Für den Betrieb der Biogasanlage werden ausschließlich nachwachsende Rohstoffe verwendet. Die Biomasse kommt aus der Region und die daraus gewonnene Energie fließt wieder in die Region.

    2010 haben wir die Biogasanlage bei Walhalla Kalk übernommen. Mit dem in der Anlage produzierten Biorohgas wird das benachbarte Blockheizkraftwerk der REWAG betrieben. Rund 5,25 Millionen Kilowattstunden umweltschonend erzeugten Strom speisen wir jährlich aus dem BHKW ins öffentliche Stromnetz ein. Außerdem werden etwa 3,4 Millionen Kilowattstunden Wärme erzeugt, die im Rahmen eines Wärmecontractings zur Kalktrocknung bei Walhalla Kalk eingesetzt werden. Das Regensburger Traditionsunternehmen hat das ganze Jahr über einen relativ gleich bleibenden Wärmebedarf und braucht auf diese Weise weniger Primärenergie als bisher.

    Die Besonderheit des realisierten Energiekonzeptes ist die optimale Einbindung aller drei Komponenten (Biogasanlage, BHKW, Abwärmenutzung) in die Infrastruktur von Walhalla Kalk. Das spart eine zusätzliche Aufbereitungsstufe für Biorohgas zu Erdgasqualität. Die kurzen Wege, insbesondere zur Abwärmenutzung, vermeiden Wärmeverluste und garantieren damit einen hohen Gesamtwirkungsgrad von 80 bis 90 Prozent statt sonst üblicher 50 Prozent. Die Umweltbilanz ergibt eine Einsparung von jährlich über 3.600 Tonnen CO2.

    Windkraftanlagen

    Windkraftanlage Bärenholz

    Wald-Windpark Fasanerie

    Baubeginn für die Windkraftanlage Bärenholz in der Gemeinde Gattendorf im Landkreis Hof war im August 2011. Die Anlage vom Typ Vestas V112 hat eine Leistung von drei Megawatt, einen Rotorblattdurchmesser von 112 Metern, eine Nabenhöhe von 140 Metern und gehört damit zu den größten an Land. Die Vestas 112 setzt neue Maßstäbe im Bereich Leistung und Effizienz. Sie erzeugt mehr Strom als andere Windräder in der Drei-Megawatt-Klasse, arbeitet sehr effizient und ist besonders zuverlässig unter allen Wind- und Wetterbedingungen. Insgesamt kann die Anlage jährlich rund 7,7 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom erzeugen. Das entspricht dem Jahresbedarf von rund 2.200 Einfamilienhäusern. 6.600 Tonnen Kohlendioxid werden dabei eingespart. 

    Wie schon beim Windpark Fasanerie, der sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindet, setzte die REWAG auch hier wieder auf ein Projekt der Regensburger Firmengruppe Ostwind, das auf dem Grund der Bayerischen Staatsforsten verwirklicht wurde. Damit kooperierten erneut drei regionale Partner in bewährter Art und Weise.

    Im Wald-Windpark Fasanerie erzeugt die REWAG mit fünf Windkraftanlagen rund 22,5 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr. Damit können etwa 7.500 Haushalte versorgt werden, 17.500 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr werden eingespart.

    Die im Landkreis Hof gelegene Anlage wurde auf Flächen der Bayerischen Staatsforsten errichtet. Schall und Schattenwurf sowie sämtliche natur- und umweltrelevanten Fragen wurden nach dem BundesImmissionsSchutzgesetz (BImSchG) geprüft und genehmigt. Mit seiner vielfältigen Flora und Fauna bleibt das Waldstück weiterhin als natürliches Naherholungsgebiet erhalten. Lediglich 1 Hektar musste für die Windkraftanlagen weichen. Zum Ausgleich wurde an anderer Stelle in gleichem Umfang wieder aufgeforstet.

    In unmittelbarer Nachbarschaft des Wald-Windparks Fasanerie befindet sich inzwischen auch unsere Windkraftanlage Bärenholz.

    Windpark Tannberg-Lindenhardt

    Im oberfränkischen Landkreis Bayreuth ist im September 2014 der neue Windpark Tannberg-Lindenhardt ans Netz gegangen. Er besteht aus vier Windkraftanlagen. Die Anlagen haben eine Leistung von je drei Megawatt, einen Rotorblattdurchmesser von 101 Metern sowie eine Nabenhöhe von 149 Metern. Alle vier können insgesamt pro Jahr rund 27 Millionen Kilowattstunden umweltschonenden Strom aus Windkraft gewinnen. Das entspricht dem Jahresbedarf von rund 8.000 Einfamilienhäusern und bedeutet eine Einsparung von über 14.000 Tonnen Kohlendioxid.

    Die REWAG hält einen 70-prozentigen Anteil am Windpark und kann so die Menge an selbst erzeugter Windenergie ab 2015 auf insgesamt fast 50 Millionen Kilowattstunden pro Jahr steigern.