Aktuelles

Regensburg, 25.03.2009

Zur Stromsperrung beim SSV Jahn

Am 25. März vormittags musste die REWAG beim SSV Jahn die Stromzufuhr sperren. Der Grund: Seit mehreren Jahren kommt der Jahn regelmäßig seinen Zahlungen  - teils fünfstellige Beträge - nicht fristgemäß und nur sehr schleppend nach. Seit 2005 sind knapp 300 Mahnungen verschickt worden und musste 48 Mal eine Stromsperrung angekündigt werden. Mehrmals wurden Zusagen gegenüber der REWAG und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Oberbürgermeister Hans Schaidinger nicht eingehalten. Mitte Februar hatte Jahn-Präsident Franz Nerb dem Oberbürgermeister zugesagt, zu einem bestimmten Termin eine Zahlung zu leisten. Die Zusage wurde wieder nicht gehalten (Schreiben des OB anbei). Aktuell waren die Entscheidungsträger des Jahn nicht ansprechbar, um über zukünftige Lösungen zu reden. Der Jahn war auch nicht bereit, Sicherheitsleistungen zu geben. Das, die Historie und die aktuellen Außenstände veranlassten die REWAG zu diesem Schritt, um finanziellen Schaden für die REWAG abzuwenden. Sie musste im Sinne ihrer Kunden, die pünktlich ihre Rechnung bezahlen, so handeln. Die REWAG betont, dass ein Fußballverein - auch wenn es ein Traditionsverein ist - nicht mit anderem Maß gemessen werden kann als andere Kunden.

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