Aktuelles

Regensburg, 16.06.2011

5000 Euro für das Projekt Johannes-Hospiz

Einen Scheck über 5.000 Euro überreichten Eva Brandl, Konzernbetriebsratsvorsitzende von REWAG und Stadtwerke Regensburg GmbH (SWR), und REWAG-Vorstandsvor­sitzender Norbert Breidenbach am Donnerstag, den 16. Juni, an den Regionalvorstand der Johanniter Martin Steinkirchner und die ehrenamtliche Hospizbegleiterin Johanna Neumann vom Hospizverein in Regensburg. Mit der Spende wird der Bau des Johannes-Hospiz in Pentling unterstützt.

 

2.500 Euro von SWR und REWAG- Mitarbeitern

"Gerade Menschen, die unheilbar krank sind, brauchen Unterstützung. Eine Umgebung, in der sie die Pflege erhalten, die sie brauchen, kann ihnen den Abschied ein wenig leichter machen. Deshalb bin ich froh, dass wir dieses Projekt unterstützen können", so Eva Brandl bei der Spendenübergabe. Die Gelder stammen aus der Aktion "Cents für Gutes". Ein Großteil der Belegschaft überweist die Cent-Beträge ihrer Gehaltsabrechnung auf ein Extra-Konto. "Und damit können wir wirklich Gutes tun und zahlreiche soziale Projekte unterstützen", so Eva Brandl weiter. Seit 2004 gibt es die Aktion, insgesamt 48.000 Euro haben die Mitarbeiter bisher gespendet.

 

2.500 Euro vom REWAG-Vorstand

"Das Johannes-Hospiz ist ein wichtiges Projekt, das die REWAG gerne unterstützt", erklärte REWAG-Vorstandsvorsitzender Norbert Breidenbach das Engagement. Zusammen mit der Spende der Konzernmitarbeiter kommen die Kooperationspartner des Johannes-Hospiz, die Johanniter und der Hospizverein Regensburg, ihrem Ziel wieder ein kleines Stück näher.

 

Projekt Johannes-Hospiz Pentling

In Pentling soll das erste stationäre Hospiz für die Oberpfalz und die Region Ostbayern gebaut werden. Das Hospiz wird unheilbar kranke Menschen aufnehmen, die in Krankenhäusern nicht mehr versorgt werden können und deren häusliche Pflege nicht gesichert ist. Unabhängig von Alter, sozialem Stand, Konfession und Nationalität erhalten sie eine palliative Versorgung in häuslicher Atmosphäre.

Rund drei Millionen Euro wird der Bau kosten. Zwei Millionen erbringen Stiftungsgelder und die Johanniter, eine Million Euro wird an Spendengeldern aus der Region benötigt. "Wir freuen uns sehr über die Spende und können Sie auch wirklich gut gebrauchen", erklärt Johanna Neumann vom Hospizverein. "Nicht nur jetzt, zum Bau der Hauses. Auch später müssen wir 150.000 Euro pro Jahr an laufenden Kosten aufbringen."

Aktuell beträgt der Spendenstand 355.000 Euro.

von links: Johanna Neumann, Hospizverein; REWAG-Vorstandsvorsitzender Norbert Breidenbach; Martin Steinkirchner, Regionalvorstand der Johanniter in der Oberpfalz;.Eva Brandl, Konzernbetriebsratsvorsitzende von SWR und REWAG.

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