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Regensburg, 28.07.2009

Umweltfreundlicher Strom vom Papsthaus

Mit über 50 Quadratmetern Modulfläche produziert eine Photovoltaikanlage ab sofort jährlich über 5.800 Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom. Das besondere daran: Der Strom kommt vom Dach des Papsthauses in Pentling. Papst Benedikt selbst gab sein "Ja", auf dem Dach seines Hauses eine Photovoltaikanlage zu installieren und so quasi mit päpstlichem Segen umweltfreundlich erzeugten Strom aus Sonnenenergie ins REWAG-Stromnetz einzuspeisen. Der Erlös aus dieser Anlage geht übrigens komplett an den gemeinnützigen Verein "Päpstlicher Solarstrom für die berufliche Jugend Europas", der mit Hilfe kompetenter Partner aus Innungen und Unternehmen benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung fördert und neue Ausbildungschancen in erneuerbaren Energien schafft.

 

"Jede Kilowattstunde Energie, die nicht nur regional, sondern auch noch regenerativ erzeugt wird, ist willkommen, weil sie endliche Ressourcen und die Umwelt schont und dabei die Region stärkt", so Vorstandsvorsitzender Norbert Breidenbach beim Ortstermin im Papstgarten. "Und wenn das Ganze noch für einen guten Zweck getan wird, ist der Vorteil umso höher", freute sich der Initiator Pfarrer Peter Zillich, Schulpastoralbeauftragter, dass seine Idee so großen Anklang gefunden hat: "Vom Papst über die Solarfirma Alpine-Energie, die die Anlage gesponsert hat, bis hin zur REWAG haben wir nur Unterstützung erfahren."

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