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Regensburg, 01.12.2010

Frostschutz für Wasserzähler und Leitungen

Gerade hat die weiße Pracht Einzug gehalten. Der Winter ist da - in all seiner Schönheit - mit allen Nebenwirkungen. Gegen kalte Füße helfen Wollsocken und Thermostiefel. Für wohlige Behaglichkeit daheim sorgt die Heizung. Doch nicht alle Räume werden beheizt. Und da lauert die frostige Gefahr für Wasserzähler und Wasserleitungen. Gerade in leerstehenden Räumen oder beim Gartenwasseranschluss heißt es jetzt vorbeugen, rät die REWAG. Mit einfachen Mitteln kann man vor der Kälte schützen und damit hohe Folgekosten vermeiden.

 

Frostschäden vermeiden

Im Außenbereich liegende Leitungen, Wasserhähne und Ventile sollten geleert sein. Dazu den Haupthahn schließen, alle Zapfstellen öffnen und das Wasser abfließen lassen.

In ungeheizten Räumen wie im Keller sollten Außentüren und Fenster im Winter geschlossen bleiben. Zusätzlichen Schutz bieten Dämmplatten. Freiliegende Rohre und Wasserzähler bleiben frostfrei, wenn sie mit Isoliermaterial umwickelt werden. Geignet dafür sind alte Decken, mit Altpapier gefüllte Säcke, Stroh, Holzwolle oder günstiges Material aus dem Baumarkt. Gute Dienste leistet auch ein Frostwächter, eine Art Heizlüfter, der die Räume leicht temperiert hält. Bei längerer

Abwesenheit ist es sinnvoll, alle Wasserleitungen zu leeren.

 

Hilfe bei Frostschäden

Ist die Wasserleitung schon eingefroren, sollte ein Installateur-Fachbetrieb gerufen werden. Nur der kann erkennen, ob der Frost Schäden an der Leitung verursacht hat. Auftauversuche mit Heizstrahlern, Fön oder heißen Tüchern können zwar auf den ersten Blick gelingen, aber ob die Leitung nicht doch Risse bekommen hat, sieht oft nur der Fachmann. Bei Schäden am Wasserzähler hilft die REWAG unter Telefon 0941 601-3444 weiter.

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