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Regensburg, 29.01.2007

Projekt in Westafrika: Hilfe für Guinea

REWAG spendet 3100 Meter Freileitungen/E.ON Bayern liefert Trafo

Am Freitag, 26. Januar, schickte Norbert Breidenbach, Vorstandsvorsitzender der REWAG, gemeinsam mit dem Stadtrat Rudolf Eberwein, 3100 Meter Freileitungsseil auf die Reise nach Conakry, der Hauptstadt von Guinea, in Westafrika.

Pater Stefan Stirnemann kümmert sich seit mehr als 20 Jahren um die Belange der Straßenkinder in Conakry. Der Missionskreis der Pfarrei St. Konrad in Regensburg, dem auch seine Schwester angehört, ist ihm hierbei eine große Hilfe. Um den Kindern und Jugendlichen eine gesicherte Zukunft zu ermöglichen, versucht er ihnen Schulabschlüsse und Berufsausbildungen zu ermöglichen. Stadtrat Rudolf Eberwein nahm sich dem jüngsten Projekt des Paters an. In Conakry sollen mit deutscher Hilfe eine Metall- und eine Schreinerwerkstatt errichtet werden.

Die E.ON Bayern stellt einen Trafo bereit, der die Spannungsversorgung vor Ort gewährleistet. Die REWAG spendet zur Überbrückung der Distanz zur nächsten Trafostation das Freileitungsseil.

Die REWAG selbst bildet aktuell 24 junge Leute aus und ist sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst. "Mit den Werkstätten helfen wir den Kindern in Conakry nicht nur kurzfristig. Dieses Projekt ist ein positives Beispiel von Hilfe zur Selbsthilfe und fordert unsere Unterstützung", so Norbert Breidenbach.

 

v.l.: Norbert Breidenbach, Vorstandsvorsitzender der REWAG, Josef Mös, 1. Vorsitzender der Siedlervereinigung, und Stadtrat Rudolf Eberwein beim Verladen der Spenden für die Straßenkinder von Conakry.

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