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Regensburg, 24.11.2009

REWAG-Energiepreise bleiben niedrig

Eine gute Nachricht hat REWAG-Vorstandsvorsitzender Norbert Breidenbach für alle REWAG-Kunden: "Unsere Preise für Strom und Erdgas sowie Wärme bleiben zum Jahreswechsel unverändert. Es gibt keine Erhöhung." Der Preis für rewario.erdgas könne sogar bis März 2010 auf dem niedrigen Niveau von Anfang 2006 gehalten werden. "Das ist die gesamte Heizperiode." Rewario.erdgas konnte nach einer Erhöhung im Dezember 2008 im Jahr 2009 drei Mal um insgesamt 30 Prozent gesenkt werden. Rewario.strom wurde zuletzt im Januar 2009 erhöht, ist also bereits seit einem Jahr konstant und bleibt es auch bis Ende März 2010. "Damit beweist die REWAG einmal mehr ihren Status als günstiger regionaler Energieversorger."

 

Hohe Steuerbelastung

Seit Jahren gehört die REWAG in Preisvergleichen wie verivox.de zu den günstigen Anbietern. Mitte November war die REWAG im Vergleich der Grundversorgungspreise für Strom in den 15 größten Städten Bayerns an erster Stelle der günstigsten Anbieter. Im Erdgaspreisvergleich in dieser Gruppe liegt die REWAG auf Platz 4 beim Musterhaus und auf Platz 3 bei der Musterwohnung. Möglich ist dies trotz allgemein steigender Kosten durch eine strategische, auf mehrere Eckpfeiler verteilte und damit erfolgreiche Einkaufspolitik des Unternehmens und effizientere Arbeitsabläufe. "Läge nicht auf jeder Kilowattstunde (kWh) Strom oder Erdgas eine erhebliche Steuerlast, könnten die Energiepreise noch billiger sein," so Breidenbach. Diese Preisbestandteile habe man als Energieversorger nicht in der Hand. Allein 2010 wird laut einer Strompreisanalyse des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW) die Belastung aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz um gut 70 Prozent auf 8,2 Milliarden Euro steigen. "Diese Belastung wird natürlich von der Bundesregierung auf alle Stromkunden umgelegt", erklärt der REWAG-Chef. Der Anteil beträgt pro kWh im kommenden Jahr 2,047 Cent. "Wenn man das politisch so will, ist dagegen nichts zu sagen, weil damit die erneuerbaren Energien gefördert werden. Nur: Der Kunde muss das wissen."

 

Vergleichsrechnung

2008 bezahlte man für ein Musterhaus mit einem Erdgasverbrauch von 20.000 kWh und einem Stromverbrauch von 3.500 kWh rund 2.099,45 Euro brutto pro Jahr. Seit Juli 2009 - der letzten Erdgaspreissenkung der REWAG - sind es nur noch 1.885,98 Euro. Das sind 213,47 Euro weniger. In der Musterwohnung mit 8.500 kWh Erdgas- und 1.500 kWh Strombedarf macht der Unterschied 156,21 Euro aus.

"In dieser wirtschaftlich für viele Menschen schwierigen Zeit bringen wir unseren Kunden eine Entlastung im Haushaltsbudget", so Breidenbach.

Natürlich sei die REWAG auch von der weiteren Entwicklung der Energie-Einkaufspreise abhängig. "Wenn die steigen, können wir das nicht mehr durch interne Maßnahmen ausgleichen und müssen an die Kunden weitergeben," rechnet Breidenbach. Doch für die nächsten Monate könne das Unternehmen mit stabilen Energiepreisen Sicherheit geben: "Andere Stromversorger haben Mitte des Jahres 2009 schon erhöht oder tun dies zum Jahreswechsel. Wir nicht."

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