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Regensburg, 12.01.2009

Frostschutz für Wasserleitungen und -zähler

Dicke Daunenjacke, Mütze, Schal und Handschuhe - so geschützt lassen sich die derzeit arktischen Temperaturen draußen gut aushalten. Doch wer denkt daran, dass in ungeheizten Räumen zum Beispiel auch die Wasserleitungen gerne "warme Kleidung" hätten? Bei lang anhaltenden Minusgraden sollte ein besonderes Augenmerk auf Wasserleitungen und Wasserzähler gerichtet werden, so die REWAG. Denn die Verantwortung, dass kostspielige Frostschäden vermieden werden, liegt beim Hauseigentümer. Mit einfachen Maßnahmen lassen sich Wasserrohrbruch, kaputte Zähler und damit Kosten und Ärger vermeiden.

 

Tipps gegen Frostschäden

Außentüren und Fenster von Kellerräumen in der kalten Jahreszeit geschlossen halten und eventuell zusätzlich mit Dämmplatten absichern. Freiliegende Rohre und Wasserzähler sollten mit Isoliermaterial umwickelt werden. Das Material gibt es günstig im Baumarkt, aber auch alte Decken, Säcke mit Altpapier gefüllt, Stroh oder Holzwolle sind geeignet. Ein Frostwächter leistet zudem gute Dienste. Bei längerer Abwesenheit ist es sinnvoll, alle Wasserleitungen zu leeren. Dazu den Haupthahn schließen, alle Zapfstellen öffnen und das Wasser abfließen lassen. Danach nicht vergessen, alle Hähne wieder zuzudrehen.

 

Hilfe bei Frostschäden

Ist die Wasserleitung schon eingefroren, sollte ein Installateur-Fachbetrieb gerufen werden. Auftauversuche mit Heizstrahlern, Fön oder heißen Tüchern können zwar auf den ersten Blick gelingen, aber ob die Leitung nicht doch Risse bekommen hat, sieht oft nur der Fachmann. Bei Schäden am Wasserzähler hilft die REWAG unter Telefon 0941 601-3444 weiter.

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