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Stromspartipps für Geschäftskunden

Bei der täglichen Arbeit finden sich an vielen Stellen erhebliche Energie-Einsparpotenziale. Häufig lässt sich schon mit einfachen Maßnahmen der Energieverbrauch in Ihrem Unternehmen reduzieren. So können Sie etwa durch den effizienten Einsatz Ihrer Bürogeräte einen wesentlichen Beitrag für die Umwelt leisten – und natürlich auch für Ihre Firmenkasse.

Wichtige Energiespartipps

Bürogeräte

Mit einem Multifunktionsgerät sind Sie im Büro bestens ausgestattet: Fax, Scanner, Kopierer – alles in einem. Mit der automatischen Energiesparfunktion versetzt es sich selbst in den Ruhezustand und springt bei Bedarf sofort wieder an.  

PCs lassen sich so einstellen, dass sie nach festgelegter Zeit automatisch in den Stand-by-Modus wechseln. Der Monitor verbraucht 90 Prozent weniger Energie, wenn Sie ihn ausschalten - sinnvoll ist dies ab 15 Minuten Pause. Der Bildschirmschoner ist keine Alternative: Er verbraucht ebenso viel Energie wie der Monitor im Arbeitsmodus.

Ein Drucker an jedem Arbeitsplatz ist häufig nicht notwendig. Eventuell lohnt sich für Sie ein Netzwerkdrucker. Sammeln Sie die Dokumente, die Sie kopieren möchten. Der Energieaufwand ist geringer, wenn die Tonertrommel nicht jedes Mal neu aufgeheizt werden muss.

Trennen Sie Monitor, PC, Laptop- und Handyladegerät komplett vom Netz, sonst ziehen sie weiter Strom. Die Lösung: eine Mehrfachsteckdose mit Schalter – einfach anklicken, und schon fließt kein Strom mehr.

Das Fax hat einen der höchsten Verbrauchswerte im Büro. Ein Grund dafür ist die Thermowalze – sie muss konstant erwärmt bleiben. Hat Ihr Fax einen Datenspeicher, können Sie es nachts ausschalten und dann am Morgen die mittlerweile eingegangenen Faxe empfangen. Wegen der konstant warm zu haltenden Fixierwalze verbraucht auch der Kopierer im Stand-by-Modus ordentlich Strom. Eine Energiesparfunktion schafft Abhilfe: Die Betriebswärme und damit auch der Stromverbrauch können erheblich reduziert werden.

Moderne Bürogeräte besitzen eine spezielle Stromspartaste. Achten Sie beim Neukauf darauf – ebenso wie auf die Energieeffizienz. Eine wichtige Entscheidungshilfe beim Kauf sind die Label, mit denen die einzelnen Geräte ausgezeichnet sind. Energy-Star-Label und EU-Energielabel geben genau Auskunft über den Verbrauch.

Beleuchtung

Nutzen Sie möglichst viel natürliches Tageslicht. Günstig ist immer ein Arbeitsplatz am Fenster. Auch weiß gestrichene Wände schaffen mehr Helligkeit. Die Schreibtischleuchte bitte nur dann anschalten, wenn das Licht im Raum nicht ausreicht. Ist der Arbeitsraum gut ausgeleuchtet, ist eine zusätzliche Lichtquelle auf dem Schreibtisch meist überflüssig. Saubere Lampenschirme spenden mehr Licht.

Ihre Außenbeleuchtung können Sie durch den Einsatz von Dämmerungsschaltern optimieren.

Energiespar- und LED-Lampen sind auch in gewerblich genutzten Räumen die bessere Wahl. Weitere Einsparmöglichkeit bieten reflektierende Lampenschirme. Mit dem Einbau von tageslichtabhängigen Steuerungen können Einsparungen von bis zu 50 Prozent erreicht werden.

Nehmen Sie Halogenlampen bei Nichtnutzung vom Netz. Die Transformatoren verbrauchen sonst weiter Strom.

Vergessen Sie nicht das Ausschalten
Häufiges An- und Ausschalten schadet Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren nicht. Auch ist der Einschaltstrom im Vergleich zum Gesamtverbrauch minimal. Ausschalten lohnt sich bereits, wenn der Raum fünf Minuten nicht genutzt wird. Lassen Sie deshalb besonders in Flur, Toilette, Kaffeeküche das Licht nicht unnötig an.

Kaffee- und Tee-Ecke, Küche

Um den Kaffee oder den Tee heiß zu halten, empfiehlt sich eine Thermoskanne statt einer Warmhalteplatte. Schon zwei Stunden auf einer Warmhalteplatte verbrauchen so viel Strom wie das frische Aufbrühen selbst.

Espresso- oder Pad-Maschinen sollten Sie immer vom Netz trennen, wenn die Geräte erwartungsgemäß längere Zeit nicht in Gebrauch sein werden. Sprechen Sie sich mit Ihren Kollegen ab. Praktisch ist eine Master-Slave-Steckdose: Sie ist programmierbar und regelt automatisch die Stromzufuhr für verschiedene Geräte.

Kleinere Wassermengen bringen Sie sinnvollerweise mit einem Wasserkocher zum Kochen. Dabei sollte man immer nur so viel Wasser erhitzen, wie benötigt wird. Regelmäßiges Entkalken der Geräte senkt den Energieverbrauch.

Stellen Sie den Kühlschrank möglichst an einen kühlen Platz. Denn mit jedem Wärmegrad mehr steigt der Stromverbrauch um drei Prozent. Die Luft um das Gerät sollte zirkulieren können, die Rückwand staubfrei sein. Im Inneren ist eine Temperatur von 7 °C optimal, im Gefrierfach  -18 °C. Wichtig ist regelmäßiges Abtauen. Bei einer Eisschicht von mehr als fünf Millimeter steigt der Stromverbrauch um 30 Prozent.

Warme Speisen erst abkühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank kommen. Tür nur kurz öffnen!

Druckluftgeräte

Druckluft sollte nur für fertigungstechnische Zwecke (beispielsweise in der Zahnarztpraxis und im Labor) eingesetzt werden, nicht aber für Trocknung oder Reinigung. Eine Reihe von Anwendungen lässt sich elektrisch effizienter bewegen als pneumatisch - etwa Schalter oder Ventile.

Grundsätzlich ist der Netzdruck so niedrig wie möglich zu halten. Bei einem höheren Druckniveau-Bedarf kann es sinnvoll sein, ein eigenes Netz oder eine dezentrale Druckerhöhung zu wählen. Gehen Sie Verlusten aufgrund von Leckagen nach, sie sind mittels Ultraschall oder Schaumsprühgeräten aufzuspüren.

Wartung und Instandhaltung
bitte einhalten, auch die regelmäßige Prüfung des Leitungsnetzes ist wichtig.

Kostengünstiges Klima

Überprüfen Sie, ob Sie für Ihr Unternehmen wirklich eine Klimaanlage benötigen. Als Ersatz verrichtet auch ein Ventilator recht gute Dienste. Er zirkuliert zwar nur die Luft, macht aber die Hitze erträglicher. Im Vergleich zu Klimaanlagen verbrauchen Ventilatoren erheblich weniger Energie und sind in der Anschaffung deutlich günstiger. Damit auch der Ventilator nicht rund um die Uhr im Einsatz sein muss, sollten Sie an heißen Sommertagen bereits in den frühen Morgenstunden nach dem Lüften alle Fenster schließen und den Sonnenschutz herunterlassen.

 

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auch unter Energieberatung und in unserem Energie-Check.