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Herkunft des Wassers

Sauberes Trinkwasser ist für Städte und Gemeinden von unschätzbarem Wert. Das hervorragende REWAG-Trinkwasser kommt zum größten Teil von der Wassergewinnungsanlage Sallern. Von hier bezieht die REWAG rund 80 Prozent der 11 Millionen Kubikmeter Wasser, die in einem Jahr für die Regensburger Wasserversorgung benötigt werden. Die restlichen 20 Prozent stammen vom Wasserwerk Oberer Wöhrd.

Auch in Spitzenzeiten immer bestens versorgt

13 Wasserspeicher (zwölf Hochbehälter und ein Tiefbehälter) sorgen dafür, dass das kostbare Gut auch zu Spitzenzeiten für Sie zur Verfügung steht. Deren Fassungsvermögen beträgt insgesamt 37 Millionen Liter. Der größte Speicher befindet sich auf den Winzerer Höhen und fasst allein 15 Millionen Liter Wasser.

Wasser aus dem Schutzgebiet

Bereits im 19. Jahrhundert erkannte man die hervorragende Eignung dieses hoch gelegenen Standorts als Wasserreservoir. 1875 wurde dort – 380 Meter über Meereshöhe und 50 Meter über dem Stadtgebiet – der erste Wasserhochbehälter Regensburgs errichtet, der bis heute in Betrieb ist. Damals betrug das Speichervermögen nur ein Zwölftel von heute. Die 3 Millionen Liter reichten jedoch aus, um den gesamten Wasserbedarf Regensburgs für einen Tag zu decken.

Mit ihrem über 1.000 Kilometer langen Trinkwassernetz versorgt die REWAG nahezu das gesamte Stadtgebiet (ausgenommen die Bezirke Pfaffenstein sowie Ober- und Niederwinzer), Kareth und die drei Umlandgemeinden Zeitlarn, Tegernheim und dem Markt Donaustauf.

Die zwei Wasserwerke "Bei der Sallermühle" und "Am Oberen Wöhrd" sind von weitläufigen Wasserschutzgebieten umgeben. Sie garantieren den Regensburgern naturbelassenes, hochwertiges und hygienisch einwandfreies Trinkwasser. Der Nitratwert beträgt im Mittel 28 mg/l und liegt damit deutlich unter dem zulässigen Grenzwert von 50 mg/l.

Engagement für Trinkwasserschutz

Die REWAG engagiert sich auch über den eigenen Versorgungsbereich hinaus für den Trinkwasserschutz: Sie ist Mitglied in der Internationalen Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke im Donaueinzugsgebiet (IAWD). Dort engagiert sie sich für die Verbesserung und Sicherung der Wasserqualität in der Donau und ihrer Nebenflüsse.

Die IAWD ist eine unabhängige Fachorganisation, die grenzüberschreitend arbeitet, die Interessen aller Trinkwasserversorgungen im Donaueinzugsgebiet wahrnimmt und ausschließlich gemeinnützigen und wissenschaftlichen Zielen dient. Mehr darüber erfahren Sie unter www.iawd.at.