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Martin Gottschalk
Martin Gottschalk
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Donnerstag, 28.03.2019 08:13

Grundschulaktion: REWAG sorgt für verkehrssichere Räder

Ab dem 01. April sorgt die REWAG wieder in Zusammenarbeit mit ‎der Agentur „temprament team“ in der Aktion „Sicher mit dem ‎Rad zur Schule“ dafür, dass Grundschüler der vierten Klassen mit ‎verkehrssicheren Fahrrädern zur Schule fahren können.‎
‎„Bei mir ist gestern das Rücklicht abgefallen.“ „Bei mir klemmt die ‎Kette.“ „Und bei mir quietscht es immer so komisch, wenn ich bremse.“ ‎So oder so ähnlich sind die großen Probleme der kleinen Radler bei der ‎REWAG-Aktion „Sicher mit dem Rad zur Schule“. „Ein Kind kann noch ‎so gut mit dem Rad unterwegs sein, bei technischen Mängeln hilft ‎manchmal alle Vorsicht nichts“, erklärt Olaf Hermes, ‎Vorstandsvorsitzender der REWAG. „Wenn wir mit dieser Aktion dazu ‎beitragen, dass die Kinder sicherer zur Schule kommen und sich dabei ‎auch noch sportlich betätigen, dann freut uns das natürlich.“ Heuer ‎sind wieder über 20 Grundschulen an der Aktion beteiligt.‎

Bis zum 29. März war eine Anmeldung möglich, eingeladen hatte die ‎REWAG alle vierten Klassen der Grundschulen im Netzgebiet. Nun ‎besuchen die Fahrrad-Experten vom „temprament team“, der Agentur ‎für erlebnisorientiertes Lernen, die beteiligten Schulen. Dort werden die ‎Fahrräder überprüft und kleine Mängel sofort repariert. Zum Schluss ‎gibt es dann eine Checkliste mit nach Hause, die auflistet, welche Teile ‎überprüft wurden und die das Rad als „sicher“, „unsicher“ oder ‎‎„gefährlich“ klassifiziert. So erfahren die Eltern von Mängeln, die nicht ‎vor Ort behoben werden konnten. Die Aktion läuft noch bis zum 12. Juli.‎

Rund 1.500 Räder wurden im vergangenen Jahr überprüft. Dabei ‎wurden an fünf Rädern so gefährliche Mängel festgestellt, dass sie als ‎fahruntauglich eingestuft werden mussten. Die meisten Drahtesel hatten ‎kleinere Defekte und wurden mit neuen Klingeln oder Reflektoren ‎ausgestattet. Natürlich alles kostenlos. Auffällig oft waren im letzten Jahr ‎die Bremsen falsch eingestellt, so dass die Fahrradmechaniker alle ‎Hände voll zu tun hatten.‎