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Freitag, 08.11.2019 08:19

Köfering schließt Konzessionsvertrag ‎mit ‎der REWAG ab

Foto Tino Lex; REWAG-Vorstandsvorsitzender Dr. Torsten Briegel, Köferings Bürgermeister Armin Dirschl und ‎kaufmännischer REWAG-Vorstand Bernhard Büllmann bei der Vertragsunterzeichnung


Für weitere 20 Jahre haben die REWAG und die Gemeinde ‎Köfering ‎den Konzessionsvertrag für die Erd‎gas-versorgungsleitungen ‎abgeschlossen. Konzessionsverträge ‎regeln die Bereitstellung ‎öffentlicher Flächen von Städten und ‎Gemeinden für den Bau und ‎Betrieb von Versorgungsleitungen. ‎

Am Donnerstag, den 07. November 2019, unterzeichneten REWAG-‎Vorstandsvorsitzender Dr. Torsten Briegel, kaufmännischer REWAG-‎Vorstand Bernhard Büllmann und ‎Köferings Bürgermeister Armin Dirschl den ‎Vertrag. „Ich freue mich sehr über die Fortsetzung der erfolgreichen ‎Zusammenarbeit. Als in der Region verankertes Unternehmen verstehen wir ‎uns als Partner der Kommunen bei Planung, Bau und Betrieb moderner Versorgungsinfrastruktur“, betonte Dr. Torsten Briegel. Bernhard Büll‎mann ‎ergänzte: „Wir ‎fühlen uns bestärkt in unserer Arbeit und können durch ‎die Vertragsverlängerung ‎die anfallenden Investitionen für das Leitungsnetz ‎und dessen weiteren ‎Ausbau genauer planen“. Auch Armin Dirschl ‎ist glücklich über die weitere Zusammenarbeit. „Die REWAG ist ein ‎zuverlässiger ‎Partner, der eine verlässliche Energieversorgung garantiert ‎und so Verantwortung für unsere Region übernimmt“. ‎
Laufzeit startete im Oktober 2019‎
Die REWAG hatte sich auf eine Ausschreibung der Gemeinde ‎Köfering ‎beworben und den Zuschlag erhalten. Der Aufsichtsrat des Energieversorgers hat ‎dem Abschluss des neuen Konzessionsvertrages für Erdgasversorgungsleitungen mit der Gemeinde Köfering zugestimmt. ‎Der ‎neue Vertrag läuft seit dem 29. Oktober 2019.‎


Konzessionsverträge ‎
Energieversorger nutzen Grundstücke in Städten und Gemeinden, um Leitungen und technische ‎Anlagen für die Energieversorgung bereitstellen zu ‎können. Für diese Nutzung im öffentlichen ‎Raum zahlen die Versorger eine ‎sogenannte Konzessionsabgabe. Das sieht eine bundesweite ‎Verordnung ‎vor. Die Absicht des Neuabschlusses eines Konzessionsvertrages muss ‎dabei von ‎der Kommune öffentlich ausgeschrieben werden. ‎