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Martin Gottschalk
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Freitag, 23.05.2014 12:53

Kommunaler Beirat der ‎‎REWAG tagt erstmals nach ‎‎Kommunalwahl ‎

Gremium von REWAG und ‎Umlandgemeinden konstituiert sich neu.

V.l.n.r.: REWAG-Vorstandsvorsitzender Olaf Hermes, Oberbürgermeister Joachim Wolbergs, ‎Landrätin Tanja Schweiger und der kaufmännische Vorstand der REWAG Peter Wolfrum (erste ‎Reihe) bei der ersten Sitzung des kommunalen Beirats.‎

Am Freitag, den 23. Mai 2014, traf sich der ‎‎kommunale Beirat der REWAG zu einer ‎‎ersten ‎‎Sitzung nach den Kommunalwahlen. ‎‎Das Gremium besteht aus ‎den ‎Bürgermeistern ‎der von ‎der REWAG mit Strom, Erdgas und ‎Trinkwasser ‎versorgten 17 ‎Umlandgemeinden ‎sowie der ‎Landrätin des Landkreises und dem ‎‎Oberbürgermeister ‎der ‎Stadt Regensburg. Ziel ‎des ‎Beirats, der 2005 von der REWAG ‎gegründet wurde, ist ‎es, gemeinsame ‎‎energiewirtschaftliche Interessen zu definieren ‎und sich in der Planung und Umsetzung von ‎‎nachhaltigen, regionalen Energieprojekten ‎‎gegenseitig ‎zu unterstützen. ‎

In der konstituierenden Sitzung erörterte der ‎‎REWAG-Vorstandsvorsitzende Olaf ‎Hermes ‎aktuelle ‎ Entwicklungen in der ‎Energiewirtschaft sowie die ‎Fragen der im ‎Beirat ‎‎vertretenen Städte und ‎Gemeinden.‎ Er ‎sieht in den regelmäßigen Tagungen ‎einen ‎‎‎wichtigen Beitrag, um energiewirtschaftliche ‎Themen zu diskutieren, die die ‎‎Entscheidungsträger in Stadt und Landkreis  ‎beschäftigen: ‎‎„Gerade mit Blick auf den ‎regionalen Ausbau der Eigenerzeugung ist der ‎gemeinsame ‎Austausch wichtig“‎, so Hermes. ‎‎„Hier kann die REWAG kompetent ‎unterstützen und Lösungen anbieten.“‎
Der zügige weitere Ausbau im Bereich der ‎erneuerbaren Energien sowie eine nachhaltige ‎‎Energieversorgung durch die REWAG ist für ‎Oberbürgermeister Joachim Wolbergs ein ‎‎zentraler Bestandteil der energiepolitischen ‎Ausrichtung der kommenden Jahre. „Der ‎‎kommunale Beirat der REWAG bietet dabei ‎die Möglichkeit, die entsprechenden Konzepte ‎zu erörtern und vorab Probleme und ‎Lösungsansätze zu diskutieren.“‎ ‎Landrätin ‎Tanja Schweiger betrachtet eine dezentrale ‎Energieversorgung als ‎Chance für die Bürger, ‎die Energiewende in die eigene Hand zu ‎nehmen: „Energie muss vor ‎Ort erzeugt ‎werden. Wenn es uns gelingt, einen ‎ Teil der ‎im Landkreis verbrauchten Energie in eigener ‎Verantwortung zu erzeugen, ‎‎bleibt die ‎Wertschöpfung in der Region und fließt nicht ‎ab‎.“‎

‎„Genau da setzt unser Energiekonzept an“, so ‎Olaf Hermes. „Die REWAG verfügt über die ‎nötige Erfahrung in der Planung und dem ‎Betrieb von dezentralen und regenerativen ‎Eigenerzeugungsanlagen und kann ‎gemeinsam mit den Gemeinden dabei helfen, ‎den Ausbau in der Region voranzutreiben.“‎