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Freitag, 19.12.2014 08:40

Noch mehr Windkraft für ‎die REWAG

Der Energieversorger investiert erneut in ein Windkraftprojekt. Dieses ‎Mal in Hohenstein im ‎hessischen ‎Taunus.‎

Foto v.l.n.r.: Florian Stein und Maximilian Nowak von der Projektentwicklungsgesellschaft juwi ‎Energieprojekte GmbH mit dem REWAG-Vorstandsvorsitzenden Olaf Hermes, REWAG-‎Vorstandsmitglied Peter Wolfrum und REWAG-Prokurist Karl-Wolfgang Brunner bei der ‎Vertragsunterzeichnung.‎

Am Freitag, den 19.12.2014, unterzeichneten die REWAG-Vorstände Olaf ‎Hermes und Peter ‎Wolfrum den Kauf- ‎und Übernahmevertrag für den Windpark ‎‎„Hohenstein“ im hessischen ‎Taunus.‎ Mit dem Kauf des vierten ‎Windparks in diesem Jahr macht der ‎‎Energieversorger wieder einen großen ‎Schritt im Ausbau der Eigenerzeugung: ‎‎„Damit steigt die Menge an selbst er‎zeugter Windenergie ab 2016 insgesamt ‎auf ‎fast 118 Millionen Kilowattstunden“, ‎so der REWAG-Vorstandsvorsitzende ‎Olaf Hermes.‎ Der Windpark soll bis Ende Februar 2015 in Betrieb gehen und ‎wird von der Projektentwicklungsgesell‎schaft juwi Energieprojekte GmbH zu‎sammen mit der REWAG erstellt. ‎Die ‎Investitionskosten betragen circa 14,5 ‎Millionen Euro. ‎
Der REWAG-Aufsichtsratsvorsitzende ‎Oberbürgermeister Joachim Wolbergs ‎sieht im stetigen Ausbau der regenerati‎ven Energieerzeugung bei der REWAG ‎die richtige Weichenstellung: „An einer ‎nachhaltigen Energieversorgung aus ‎erneuerbaren Quellen führt kein Weg ‎vorbei. Die REWAG beweist mit ihrem ‎Engagement eine hohe Leistungsqualität ‎und unterstreicht ihre Kompetenz, die ‎Energiewende weiter voranzubringen ‎und damit auch die Region Regensburg ‎zu stärken“.‎

Zum Windpark Hohenstein:‎
Die mittlerweile sechste REWAG-eigene ‎Anlage dieser Art besteht aus drei ‎Windkrädern des Typs General Electric ‎GE 2.5-‎‎120 mit einer Nabenhöhe von ‎‎139 Metern und einem jeweiligem Ro‎torblattdurchmesser von ‎‎120 Metern. ‎Diese haben eine elektrische Leistung ‎von 7,6 Megawatt. Die erwartbare jährli‎che ‎Strommenge beträgt etwa 22 Millionen Kilowattstunden. Damit lassen sich ‎rund 6.200 ‎Haushalte mit regenerativem ‎Windstrom versorgen. Die Kohlendioxid-‎Ersparnis beträgt gut ‎‎11,3 Tonnen.‎

Die REWAG hat den Ausbau erneuerba‎rer und energieeffizienter Erzeugungsanlagen 2014 verstärkt vorangetrieben. ‎Ihr Erzeugungskonzept sieht vor, den ‎Anteil selbst er‎zeugten Stroms für Privathaushalte bis zum Jahr 2020 von ‎‎derzeit fünf Prozent auf vierzig Prozent ‎zu steigern.‎

Zuletzt hatte der Energieversorger im ‎November  in einen Windpark in Deindorf bei ‎Wernberg-Köblitz im Landkreis ‎Schwandorf investiert. Im Oktober hatte ‎die REWAG ‎eine 70-prozentige Beteiligung am Windpark „Tannberg-‎Lindenhardt“ südlich von ‎Bayreuth und ‎den Betrieb einer Fotovoltaikanlage auf ‎dem Dach des Wasserzweckverbands ‎‎Laber-Naab in Beratzhausen bekannt ‎gegeben.‎ ‎