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Freitag, 31.10.2014 12:37

REWAG nimmt neue Foto‎voltaikanlage in Betrieb

Mit der Investition in Sonnen‎strom baut die REWAG ihren An‎teil regenerativer Eigenerzeugung weiter aus.

V.l.n.r.: Manfred Achhammer, Technischer Leiter Zweckverband Laber-Naab, Franz Herrler, ‎Werkleiter, Max Knott, Vorsitzender des Zweckverbands, REWAG-Vorstandsvorsitzender Olaf ‎Harmes, REWAG-Prokurist Karl-Wolfgang Brunner und Jürgen Berg, Vertriebsleiter von der ‎Firma Wircon.‎

Am 31. Oktober 2014‎ nahm die RE‎WAG eine neue Fotovoltaikanlage auf ‎dem Wasserspeicher „Hochbehälter ‎Hohenlohe“ des Zweckverbands Was‎serversorgung Laber-‎Naab in Beratz‎hausen im Landkreis Regensburg in ‎Betrieb. Damit geht das Unternehmen ‎einen weiteren Schritt im stetigen Aus‎bau der Eigenstromerzeugung aus ‎erneuerbaren Energien, vorrangig über ‎‎regionale Projekte. Die REWAG hat ‎rund 350.000 Euro in die Anlage inves‎tiert.‎

Die 1261 Fotovoltaik-Module auf drei ‎Dächern des Hochbehälters haben ‎eine Leistung von insgesamt 321,6 ‎kWPeak und produzieren etwa 300.000 ‎Kilowattstunden (kWh) Sonnenstrom ‎pro Jahr. Mit dieser Menge könnten ‎jährlich über 85 Einfamilienhäuser mit ‎Strom versorgt werden. Der Zweckver‎band nutzt rund ein Drittel des regene‎rativen Stroms als Eigenbedarf, der ‎Überschuss wird in das öffentliche ‎Stromnetz eingespeist‎.‎
‎„Damit führen wir unseren Weg hin ‎zum Ausbau der dezentralen und re‎generativen Erzeugung konsequent ‎fort. Derartige Projekte haben Modellcharakter und sind ein attraktiver An‎reiz für andere Kommunen in der Region ihre regenerative Energieversor‎gung auszubauen. Die REWAG wird ‎verstärkt in solche Projekte investieren ‎und den Gemeinden die entsprechen‎den Konzepte für ihre Energieversor‎gung anbieten“, so der REWAG-‎Vorstandsvorsitzende Olaf Hermes. Bis ‎zum Jahr 2020 will das Unternehmen ‎den Anteil selbst erzeugten Stroms für ‎Privathaushalte auf vierzig Prozent ‎steigern. Anfang Oktober hatte die ‎REWAG eine 70-prozentige Beteiligung ‎am Kauf des Windparks „Tannberg-‎Lindenhardt“ südlich von Bayreuth ‎bekannt gegeben.‎ ‎
Der Versorger hat in den letzten Jahren ‎verstärkt in erneuerbare und ener‎gieeffiziente ‎Erzeugungsanlagen investiert. Nach dem Wald-Windpark ‎Fasanerie, der Windkraftanlage ‎‎Bärenholz, der Biogasanlage Kallmünz, ‎einigen Fotovoltaikanlagen und vielen ‎kleinen ‎Blockheizkraftwerken ist die ‎neue Fotovoltaikanlage ein weiterer ‎Beitrag auf dem Weg in die ‎dezentrale ‎Energieerzeugung. Ausführendes ‎Unternehmen ist die Fotovoltaik-‎‎Fachfirma Wircon GmbH.‎