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Martin Gottschalk
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Mittwoch, 14.05.2014 10:37

Schulaktion: REWAG sorgt für sichere Fahrräder

„Bei mir ist gestern das Rücklicht abgefallen.“ „Bei mir klemmt die Kette.“ „Und bei mir quietscht es immer so komisch, wenn ich bremse.“ So oder so ähnlich sind die großen Probleme der kleinen Radler bei der REWAG-Aktion „Sicher mit dem Rad zur Schule“. Seit dem 7. April sorgt die REWAG wieder dafür, dass Schüler mit verkehrssicheren Fahrrädern zur Schule fahren können. Am 14. Mai hat sich REWAG-Vorstandsvorsitzender Olaf Hermes an der Josef-Hofmann-Grundschule in Neutraubling ein Bild von der laufenden Aktion gemacht. „Ein Kind kann noch so gut mit dem Rad unterwegs sein, bei technischen Mängeln hilft manchmal alle Vorsicht nichts“, so Hermes. „Wenn wir mit diesem Projekt dazu beitragen, dass die Kinder sicherer zur Schule kommen und sich dabei auch noch sportlich betätigen, dann freut uns das natürlich.“ Heuer sind wieder rund 30 Grundschulen an der Aktion beteiligt. In Neutraubling sind die Fahrradexperten immer willkommen.
„Die Rad-Aktion der REWAG hat an unserer Schule seit vielen Jahren Tradition: Die Experten leisten stets eine sehr wertvolle Arbeit durch das Instandsetzen der Schülerräder,“ erklärte die Konrektorin Susanne Anker.  

Und so funktioniert es: Bis zum 31. März war eine Anmeldung möglich, eingeladen hatte die REWAG alle Grundschulen im Netzgebiet. Seit dem 7. April besuchen die Fahrrad-Experten von „temprament event“, der Agentur für erlebnisorientiertes Lernen, die beteiligten Schulen. Dort werden die Fahrräder überprüft und kleine Fehler sofort repariert. Zum Schluss gibt es dann eine Checkliste mit nach Hause die das Rad als „sicher“, „unsicher“ oder „gefährlich“ klassifiziert. So erfahren die Eltern von Mängeln, die nicht vor Ort behoben werden konnten. Die Aktion läuft noch bis zum 6. Juni.

1.883 Räder wurden im vergangenen Jahr überprüft. Dabei wurden an elf Prozent der Räder gefährliche Mängel wie lockere Lenker oder kaputte Bremsen festgestellt. Fast zwei Drittel der Drahtesel hatten kleinere Defekte und wurden mit neuen Klingeln oder Front-, Rück- und Speichenstrahlern ausgestattet. Natürlich alles kostenlos. Bei zwölf Fahrrädern konnten selbst die Profis nichts mehr retten. Sie hatten zum Beispiel einen gebrochenen Rahmen oder keine Bremsen.