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Donnerstag, 16.04.2015 12:29

REWAG und Donau-Einkaufszentrum bringen Elektromobilität voran

Der Energiedienstleister eröffnete auf dem Parkplatzgelände des Donau-‎Einkaufszentrums die erste von bis zu 18 Elektroladesäulen, die die REWAG noch in ‎diesem Jahr in der Stadt Regensburg und dem Landkreis aufstellt.‎

V.l.n.r.: Katharina Speer, stellvertretende Centermanagerin DEZ, der REWAG-Vorstandsvorsitzende Olaf Hermes und der REWAG-Aufsichtsratsvorsitzende Oberbürgermeister Joachim Wolbergs.

Am Donnerstag, den 16. April 2015, haben der REWAG-Vorstandsvorsitzende Olaf Hermes, der ‎REWAG-Aufsichtsratsvorsitzende Oberbürgermeister Joachim Wolbergs und die stellvertretende ‎Centermanagerin des Donau-Einkaufzentrums (DEZ) Katharina Speer eine Ladesäule für ‎Elektrofahrzeuge auf dem Kundenparkplatz des DEZ in Betrieb genommen. „Damit setzen wir ‎ein großes Ausrufezeichen für das Thema Elektromobilität – mit 100 Prozent Ökostrom“, so der ‎REWAG-Vorstandsvorsitzende Olaf Hermes. Die REWAG errichtet in diesem Jahr über zehn ‎Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in der Stadt und im Landkreis Regensburg. Zudem sollen mit ‎den kommunalen und privatwirtschaftlichen Partnern weitere Ladesäulen installiert werden, so ‎dass bereits Ende 2015 eine große Flächendeckung mit bis zu 18 Ladesäulen in der Region ‎Regensburg erreicht werden kann.‎

Die REWAG-Elektroladesäule befindet sich auf dem Kundenparkplatz des Donau-‎Einkaufszentrums direkt beim Eingang Mitte, bei der Sparkasse Regensburg. Das DEZ bietet ‎dazu seinen Kunden einen ganz besonderen Service: Das Beladen ist für Kunden des ‎Einkaufszentrums während der Öffnungszeiten gratis. Die Kosten übernimmt das DEZ. „Wir ‎freuen uns, unseren Kunden einen solchen Service anbieten zu können“, so Katharina Speer ‎vom Donau-Einkaufszentrum.‎

Oberbürgermeister Joachim Wolbergs sieht im Engagement der REWAG ein wichtiges Signal: ‎‎„CO2-neutrale, nachhaltige Mobilität ist ein Zukunftsmodell, gerade für eine wachsende Stadt wie ‎Regensburg. Ohne die entsprechende Infrastruktur kann man das Thema E-Mobilität aber nicht ‎voranbringen.“ „Wir möchten das ‚Henne-Ei-Problem‘ auflösen“ ergänzt REWAG-Chef Olaf ‎Hermes. „Denn dort, wo es keine Möglichkeit gibt, E-Autos zu laden, werden sich die Menschen ‎auch keine anschaffen; und wo es keine solchen Fahrzeuge gibt, lohnt es sich nicht, ‎Elektroladesäulen aufzustellen. Diesem Prinzip wollen wir entgegenwirken und haben in enger ‎Abstimmung mit dem REWAG-Aufsichtsratsvorsitzenden Oberbürgermeister Joachim Wolbergs ‎und Bürgermeister Jürgen Huber gehandelt.“ Die nächsten E-Ladesäulen werden im Mai in den ‎Parkhäusern am ‎Petersweg und am Dachauplatz aufgestellt. Weitere Stationen im Stadtgebiet ‎folgen in Kürze. ‎

Beim Thema E-Mobilität sind Energieeffizienz und Nachhaltigkeit die entscheidenden ‎Faktoren ‎für die REWAG. Aus den E-Ladestationen kommt 100-prozentiger Ökostrom. So wird ‎eine CO2-neutrale Mobilität garantiert. An den E-Säulen können ‎REWAG-Kunden bequem über ‎eine Scheck-Karte laden. Der Energieversorger bietet ‎zudem ein günstiges Preis- Modell für das ‎Laden an den zukünftigen Stationen in Stadt und Landkreis: Für den Ladevorgang wird lediglich ‎der reine Arbeitspreis berechnet ‎‎– ein Grundpreis fällt nicht an. Die einzelne Kilowattstunde liegt ‎bei äußerst attraktiven 24,52 ‎Cent je Kilowattstunde (brutto). „Die Ladestrom-Karte garantiert den ‎REWAG-Kunden eine Kilowattstunden-‎genaue Abrechnung ohne einen zusätzlichen ‎Grundpreis“, so Hermes. „Die Kunden zahlen also ‎nur das, was sie auch wirklich verfahren. Ein ‎solch faires Abrechnungssystem stellt im ‎deutschlandweiten Markt die Ausnahme dar, da in der ‎Regel nach teureren Stundenpreisen ‎abgerechnet wird.“‎ Auch Kunden anderer Versorger und ‎Durchreisende können die Ladesäulen nutzen. Diese ‎‎‚tanken‘ einfach mittels einer SMS zu ‎einem fixen Preis pro Stunde oder über die Systeme von europaweit tätigen eRoaming-‎‎Partnern. ‎

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