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Martin Gottschalk
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Mittwoch, 12.10.2016 10:42

Elektroladesäule für Donaustauf

Die REWAG und die Marktgemeinde nahmen eine ‎Ladestation des Energieversorgers in ‎Betrieb. Bisher hat die REWAG 33 ‎Elektroladesäulen in Regensburg ‎und im Landkreis ‎errichtet.

V.l.n.r.: REWAG-Projektleiter für Elektromobilität Stefan Sulzenbacher, der ‎Verwaltungsleiter des Marktes Donaustauf Christian Weber und Bürgermeister Jürgen Sommer.‎

Am Mittwoch, den 12. Oktober 2016, nahmen der ‎1. Bürgermeister ‎der Marktgemeinde ‎Jürgen ‎Sommer und REWAG-Projektleiter Stefan Sulzenbacher eine ‎Elektroladesäule der ‎‎REWAG in ‎Betrieb.‎ Sie befindet sich in der Eichendorfffstraße im Zentrum Donaustaufs.


Seit 2015 baut die ‎REWAG eine Infrastruktur auf, über die Elektrofahrzeuge durch ein ‎dichtes ‎‎‎‎Netz von Ladesäulen ‎mit 100 Prozent Ökostrom versorgt werden können. Bisher wurden ‎‎33 ‎‎‎‎Elektroladesäulen in ‎Regensburg ‎und der Region errichtet. Die REWAG plant, ‎bis Ende des ‎‎Jahres fünf ‎weitere ‎‎Elektroladesäulen aufzustellen. Aus ihnen ‎fließt ‎ausschließlich ‎Naturstrom, ‎um eine ‎CO2-‎neutrale ‎Mobilität ‎zu garantieren.‎ Der ‎‎Energieversorger sieht ‎darin ‎einen ‎wichtigen Beitrag zur ‎Energiewende. ‎Mit der Bereitstellung ‎‎der ‎Ladesäulen-Infrastruktur ‎will er ‎das ‚Henne-Ei-Prinzip‘ ‎auflösen, die Akzeptanz der E-‎‎Mobilität ‎erhöhen und den ‎‎Bürgern in ‎Regensburg und der Region ‎konkrete Anreize für ‎die ‎‎Elektromobilität ‎bieten.‎ ‎Beim Thema E-‎Mobilität sind Energieeffizienz ‎und Nachhaltigkeit die ‎entscheidenden ‎‎‎Faktoren ‎für die ‎REWAG. Das Vollladen an den Säulen ‎dauert drei bis vier Stunden,‎ ‎wenn es aber darum geht, für 50 bis 60 Kilometer nachzutanken, ‎reichen‎ 30 Minuten – die ‎klassische‎ Einkaufsentfernung und Einkaufszeit. ‎ Eine laufend ‎aktualisierte ‎Übersicht über die Ladestationen in und ‎um Regensburg ‎findet man hier.‎

‎„Durchschnittlich haben wir von April 2015 bis einschließlich September 2016 über 380 ‎Ladungen ‎monatlich verzeichnet. Es wurden 52.220 Kilowattstunden Ökostrom entnommen.‎ ‎Dies bedeutet, dass an unseren Ladestationen etwa 307.176 Kilometer ‚Fahrstrecke‘ geladen ‎wurde. ‎Gemessen am durchschnittlichen CO2-Ausstoß bei Personenkraftwagen von 150 ‎Gramm je Kilometer ‎macht das eine CO2-Einsparung von rund 46 Tonnen“, berichtet ‎der ‎‎REWAG-Projektleiter Stefan Sulzenbacher.