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Freitag, 29.04.2016 11:39

REWAG und Stadt Regensburg eröffnen ‎Elektroladesäule am ‎Emmeramsplatz

Das Engagement des Energieversorgers in ‎Sachen Elektromobilität geht auch 2016 ‎weiter. Die REWAG plant, in ‎diesem Jahr ‎insgesamt 20 weitere ‎Elektroladesäulen in ‎Stadt ‎und ‎Landkreis zu errichten. Aus ihnen fließt ausschließlich Naturstrom, um ‎eine ‎CO2-neutrale ‎Mobilität ‎zu garantieren.

V.l.n.r.: Olaf Hermes, Vorstandsvorsitzender der REWAG, Oberbürgermeister Joachim ‎Wolbergs und Bürgermeister Jürgen Huber bei der Eröffnung der Ladesäule.‎

‎Am Freitag, den 29. April 2016, eröffneten der REWAG-‎Vorstandsvorsitzende Olaf ‎Hermes, ‎der REWAG-Aufsichtsratsvorsitzende ‎Oberbürgermeister Joachim Wolbergs und ‎REWAG-‎Aufsichtsratsmitglied ‎Bürgermeister Jürgen Huber eine neue Elektroladesäule der ‎REWAG ‎am ‎Emmeramsplatz. Sie befindet sich auf dem Parkplatz in der Mitte des ‎Platzes gegenüber ‎des Evangelischen Krankenhauses.

Nachdem der Energieversorger vergangene Woche eine Ladestation in ‎Kelheim in ‎Kooperation mit den dortigen Stadtwerken eröffnete, ist dies ‎bereits die zweite Ladesäule, die ‎die REWAG in diesem Jahr in Betrieb ‎nimmt. „Insgesamt planen wir, 2016 20 Elektro-‎Ladesäulen aufzustellen ‎und so ein immer engeres Netz an Ladeinfrastruktur zu schaffen“, so ‎der ‎REWAG-Vorstandsvorsitzende Olaf Hermes. Seit 2015 baut die ‎REWAG eine Infrastruktur ‎auf, über die Elektrofahrzeuge durch ein ‎dichtes ‎Netz von Ladesäulen mit 100 Prozent ‎Ökostrom versorgt werden können. ‎Allein 2015 wurden 18 ‎Elektroladesäulen in Regensburg ‎‎und der Region ‎errichtet. „Dies ist nur durch Kooperationen mit kommunalen ‎und ‎privatwirtschaftlichen Partnern zu erreichen“, so Hermes weiter.‎

‎„Ich freue mich, dass die REWAG in diesem Jahr genauso weitermacht ‎wie im vergangenen ‎und die Ladesäulen-Infrastruktur kontinuierlich ‎ausbaut. So wird der Umstieg auf ein E-Auto ‎für viele Bürgerinnen und ‎Bürger zunehmend interessant. Darüber hinaus ist eine CO2-neutrale ‎Mobilität ein zentraler Bestandteil einer zukünftigen Stadtentwicklung“, ‎so ‎Oberbürgermeister Joachim Wolbergs. Auch Regensburgs Dritter ‎Bürgermeister Jürgen ‎Huber sieht in der Infrastruktur das entscheidende ‎Kriterium: „An attraktiven Standorten ‎werden die Ladesäulen stark ‎frequentiert. Das zeigen die Zahlen. Deshalb ist es uns von ‎Seiten der ‎Stadt Regensburg wichtig, die entsprechenden Plätze dafür zur Verfügung ‎zu ‎stellen.“ Im Stadtgebiet ist die Ladesäule am Emmeramsplatz nun die ‎zehnte Station in ‎zentraler Lage.‎

Elektromobilität ‎
Die REWAG sieht in ihrem Engagement in der Elektromobilität einen ‎wichtigen Beitrag zur ‎Energiewende. ‎Mit der Bereitstellung ‎der ‎Ladesäulen-Infrastruktur will sie die Akzeptanz der ‎E-Mobilität ‎erhöhen ‎und den ‎Bürgern in Regensburg und der Region konkrete Anreize für ‎die ‎‎Elektromobilität ‎bieten.‎ Beim Thema E-Mobilität sind Energieeffizienz ‎und Nachhaltigkeit die ‎entscheidenden ‎‎Faktoren ‎für die REWAG. Aus den ‎E-Ladestationen der REWAG kommt ‎deshalb 100-‎‎prozentiger Ökostrom. ‎‎„Durchschnittlich haben wir von ‎April 2015 bis ‎‎einschließlich März 2016 ‎über 283 Ladungen monatlich verzeichnet. Es wurden ‎‎25.515 ‎Kilowattstunden ‎‎Ökostrom entnommen. Dies bedeutet, dass an ‎unseren Ladestationen etwa ‎‎196.000 Kilometer ‎‎„Fahrstrecke“ geladen ‎wurde. Gemessen am durchschnittlichen CO2-‎Ausstoß ‎bei ‎Personenkraftwagen von ‎‎150 Gramm je Kilometer macht das eine ‎CO2-‎Einsparung von fast ‎‎30 Tonnen“, berichtet der REWAG-‎Vorstandsvorsitzende Olaf Hermes.‎

Dabei wird für die REWAG neben dem Ausbau einer eigenen Ladesäulen-‎Infrastruktur der ‎Vertrieb von Full-Service-Lösungen in der E-Mobilität ‎zunehmend wichtig. Aufgrund seiner ‎Erfahrungen in diesem Bereich hat ‎der Energieversorger Elektromobilitätsdienstleistungen für ‎den Vertrieb von ‎Ladesäulensystemen entwickelt, die er als „Full-Service-Paket“ anbietet. ‎So ‎können andere kommunale oder privatwirtschaftliche Partner ihrerseits ‎Kunden, wie etwa ‎Gemeinden oder privaten Interessenten, fertige E-‎Ladesäulen-Lösungen anbieten.

Bequem, fair und CO2-neutral
REWAG-Kunden laden bequem über eine Scheckkarte. Der ‎Energieversorger bietet ‎zudem ‎‎‎ein günstiges Preismodell für das Laden an ‎den Stationen in Stadt und ‎Landkreis: Für den ‎‎Ladevorgang wird lediglich ‎der reine Arbeitspreis berechnet ‎‎– ein ‎Grundpreis fällt nicht an. ‎Die ‎‎einzelne Kilowattstunde liegt bei äußerst attraktiven 24,52 ‎Cent ‎‎(brutto). „Die ‎‎Ladestrom-Karte garantiert den REWAG-Kunden ‎eine ‎Kilowattstunden-‎genaue Abrechnung ‎‎ohne einen zusätzlichen ‎Grundpreis“, erklärt Hermes. ‎
‎‎„Die Kunden zahlen also ‎nur das, was ‎sie auch wirklich verfahren. Ein ‎solch faires ‎‎Abrechnungssystem stellt im ‎deutschlandweiten ‎Markt die ‎Ausnahme dar, da in der Regel ‎‎nach teureren ‎Stundenpreisen ‎abgerechnet wird.“‎ ‎Auch Kunden anderer Versorger ‎und ‎‎Durchreisende können die Ladesäulen nutzen. Diese ‎‎‎‚tanken‘ einfach ‎mittels einer SMS zu ‎‎einem fixen Preis pro Stunde oder über die ‎Systeme ‎von europaweit tätigen eRoaming-‎‎‎Partnern. ‎