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Dienstag, 20.06.2017 11:23

Sinzing ist elektromobil

V.l.n.r.: Der REWAG-Vorstandsvorsitzende Olaf Hermes mit Sinzings Bürgermeister Patrick ‎Grossmann vor der Elektroladesäule.‎

Die Gemeinde setzt zusammen mit der ‎REWAG auf Elektromobilität. Am Dienstag, den ‎20. Juni 2017, ‎nahmen Sinzings Erster Bürgermeister Patrick Grossmann und der ‎REWAG-‎Vorstandsvorsitzende Olaf Hermes die Ladesäule offiziell ‎in Betrieb.

‎„Mit der Ladestation bei uns in Sinzing wollen wir das Thema Elektro-‎mobilität aktiv ‎voranbringen. Bei zukunftsfähigen Mobilitätskonzepten ‎muss man direkt bei den Bürgern vor Ort ‎ansetzen“, so Bürgermeister ‎Patrick Grossmann. „Die Nutzer von Elektrofahrzeugen müssen die ‎Möglichkeit haben, quasi vor der Haustür zu laden. Nur so bieten wir ‎einen wirklichen Vorteil gegenüber herkömmlichen Tankstellen“, ‎ergänzt der REWAG-Vorstandsvorsitzende Olaf Hermes.‎

Die Elektroladesäule befindet sich in der ‎Bergstraße auf dem ‎Parkplatz der Grundschule Sinzing. Das Vollladen an den Säulen ‎dauert ‎drei bis vier Stunden, ‎‎wenn es aber darum geht, für 50 bis 60 ‎Kilometer nachzutanken, ‎reichen‎ 30 Minuten – die ‎klassische‎ Ein‎kaufsentfernung und Einkaufszeit.‎

Einen wichtigen Impuls für mehr E-Mobilität in Regensburg und Umgebung gibt die REWAG ‎‎mit den mittlerweile 43 Ladesäulen, die sie in ‎den letzten zwei Jahren in Regensburg und im ‎Landkreis aufgestellt ‎hat. Hier ‎wurden bisher über 140.000 Kilowattstunden geladen. Das ‎‎entspricht einer Millionen schadstofffreier ‎Kilometer und einer CO2-‎Einsparung von gut 162 Tonnen. Gezahlt wird bequem über eine ‎RFID-Karte.‎ ‎‎„Klimaneutralität ist bei der E-Mobilität das ‎entscheidende Kriterium. Mit unserem ‎‎Ladesäulen-Netz wollen wir die ‎Akzeptanz der E-‎‎Mobilität ‎erhöhen und den ‎‎Bürgern in ‎‎‎Regensburg ‎und der Region dafür konkrete Anreize‎ bieten. Die Zahlen zeigen, ‎dass wir hier ‎auf dem richtigen Weg sind“, so Hermes.‎ Seit 2015 ‎baut ‎die REWAG eine Infrastruktur auf, über die Elektrofahrzeuge durch ein ‎‎dichtes ‎‎‎‎‎Netz von ‎Ladesäulen mit 100 Prozent Ökostrom versorgt wer-‎den können. Aus ihnen ‎fließt ‎‎‎ausschließlich ‎Naturstrom, ‎um eine ‎CO2-‎neutrale ‎Mobilität ‎zu garantieren.‎ Seit 1. Januar 2017 ‎kommt der ‎Ökostrom zu 100 Prozent aus dem Wasserkraftwerk Pfaffenstein ‎in ‎Regensburg.‎ ‎Der ‎‎‎Energieversorger sieht ‎darin ‎einen ‎wichtigen Beitrag ‎zur Energiewende. Bezogen auf die ‎‎Anzahl ist die REWAG mittlerweile ‎einer der größten Betreiber von Elektroladesäulen in ganz ‎‎Bayern.‎ ‎Eine laufend aktualisierte ‎Übersicht über die Ladestationen in und ‎um ‎Regensburg ‎‎findet man hier.‎

REWAG-Kunden laden bequem über eine Scheckkarte. Der Energieversorger bietet ‎zudem ‎‎‎‎‎ein günstiges Preismodell für das Laden an ‎den Stationen in Stadt und ‎Landkreis: Für den ‎‎‎‎Ladevorgang wird ‎lediglich der reine Arbeitspreis berechnet ‎‎– ein ‎Grundpreis fällt nicht ‎an. ‎Die ‎‎‎einzelne Kilowattstunde liegt bei äußerst attraktiven 25,72 ‎Cent ‎‎(brutto). Die ‎‎Ladestrom-‎Karte ‎garantiert den REWAG-Kunden eine ‎‎Kilowattstunden-‎genaue Abrechnung, ‎die Kunden zahlen also ‎nur ‎das, was ‎sie auch ‎wirklich verfahren. ‎Ein solch faires ‎‎‎Abrechnungssystem stellt im ‎deutschlandweiten ‎Markt die ‎Ausnahme ‎dar, da ‎in der Regel ‎‎nach teureren Stundenpreisen ‎abgerechnet wird. ‎‎ ‎Auch ‎Kunden anderer ‎Versorger und ‎‎Durchreisende können die ‎Ladesäulen nutzen. Diese ‎‎‎‚tanken‘ ‎einfach mittels ‎einer SMS zu ‎‎einem ‎fixen Preis pro Stunde oder über die Systeme ‎von ‎europaweit tätigen ‎‎eRoaming-‎‎‎Partnern.‎ ‎