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Martin Gottschalk
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Freitag, 17.05.2019 09:22

Sicherheit im Fokus: REWAG überprüft Gasrohrnetz ‎‎

Die REWAG kontrolliert von Mai bis Oktober dieses ‎Jahres Teile ihres Erdgasnetzes auf ‎Leck-Stellen.

Als Gasversorger ist die REWAG nicht nur für eine zuverlässige ‎Versorgung ihrer Kunden, ‎sondern auch für sichere ‎Versorgungsleitungen zuständig.‎ Laut Regelwerk des ‎Deutschen ‎Vereins des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) ist sie ‎dazu verpflichtet, ihr Gasrohrnetz in ‎einem bestimmten Turnus auf ‎Leck-Stellen zu überprüfen. Dieser beträgt vier Jahre, ‎die ‎Regensburger Altstadt wird dabei sogar jährlich kontrolliert. Von ‎Mai bis Oktober 2019 ‎überprüft die Firma Sewerin im Auftrag der ‎REWAG die Regensburger Altstadt sowie die ‎Gemeinden ‎Wenzenbach, Köfering, Alteglofsheim, Teugn und Obertraubling. Dazu ‎sind Mitarbeiter der Firma mit sogenannten Gasspürgeräten ‎unterwegs, die Bodenluft ansaugen ‎und geringste Mengen Gas ‎registrieren können. Insgesamt sind dies etwa 600 Kilometer ‎des ‎Erdgasversorgungsnetzes der REWAG.‎

Im Untersuchungszeitraum werden nicht nur das Hauptleitungsnetz, ‎sondern auch die ‎Hausanschlussleitungen auf privaten Grundstücken ‎überprüft. Trifft die Firma Sewerin ‎niemanden an, so hinterlässt sie ‎eine Karte mit einer Telefonnummer zur Terminabsprache im ‎entsprechenden Briefkasten ‎der Hausbewohner. Bei der späteren ‎Überprüfung der Hausanschlussleitungen werden die ‎Häuser nicht ‎betreten. ‎

Das Erdgasversorgungsnetz der REWAG umfasst neben der Stadt ‎Regensburg die ‎Gemeinden Alteglofsheim, Bad Abbach, Barbing, ‎Donaustauf, Lappersdorf, Köfering, ‎Mintraching, Neutraubling, ‎Obertraubling, Pentling, Pettendorf, Regenstauf, Tegernheim, ‎Teugn, ‎Wenzenbach und Zeitlarn. Das Erdgasnetz der REWAG ist insgesamt ‎etwa 1500 ‎Kilometer lang.‎