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Energiespartipps

Der Strom kommt aus der Steckdose, das Wasser aus dem Hahn und die Wärme aus der Heizung – das ist für uns alle selbstverständlich. Kein Wunder, dass uns ein bewusster Umgang mit Energie leicht verloren geht. Dabei lässt sich schon mit kleinen Tricks der Verbrauch erheblich senken – und damit viel Geld sparen.

Viele nützliche Tipps finden Sie auf unserer Website und in unserer neuen Energiespar-Broschüre (PDF, 750 KB). So können Sie Ihren Verbrauch ohne Komforteinbußen senken.

Der Energiespartipp des Monats

Die wichtigsten Energiespartipps

Heizen und Lüften

Erdgas-Brennwertkessel bieten derzeit die größten Möglichkeiten zur Energieeinsparung. Selbst im Vergleich zu Niedertemperaturkesseln können sie bis zu 15 Prozent höhere Einsparungswerte erzielen.

Erdgas-Heizkessel arbeiten prinzipiell schadstoffärmer als andere Systeme, weil hier die Abgase nahezu frei von Schwefeldioxid, Staub Schwermetallen und Kohlenwasserstoffen sind. Auch der Ausstoß von Kohlendioxid ist mindestens 25 Prozent geringer als bei anderen fossilen Brennstoffen.

Elektronisch geregelte Umwälzpumpen sparen 80 Prozent der heizungseigenen Stromkosten. In einem Einfamilienhaus belastet ein Standardmodell die Kasse mit rund 60-120 Euro im Jahr. Mit einer neuen Pumpe liegen die Betriebskosten nur noch bei 12 Euro. Geräte der Energieeffizienzklasse A haben sich nach zwei bis vier Jahren amortisiert.

Allein beim Heizen werden 60 bis 70 Prozent der Energie im Haushalt verbraucht. Wo viel verbraucht wird, lässt sich auch viel sparen: Wer die Raumtemperatur um nur ein Grad Celsius senkt, spart rund 6 Prozent der Heizkosten.

Im Bad dürfen es morgens und abends behagliche 22 Grad Celsius sein. In Wohn- und Arbeitsräumen reichen 20 Grad. Ungenutzte Räume, Schlafzimmer und Küche sollen mit 16 bis 18 Grad Celsius auskommen, im Flur genügen 15 Grad.

Die Heizung vor Beginn des Winters vom Fachmann warten lassen, das spart Brennstoff und Kosten. Jeder Millimeter Ruß im Heizkessel senkt den Wirkungsgrad um etwa 5 Prozent. Entsprechend steigen Gasverbrauch und Heizkosten.

Nachtabsenkung: Programmierbare Thermostatventile helfen beim bewussten Heizen, denn sie erhöhen beispielsweise morgens bis abends die Temperatur und senken sie nachts automatisch wieder ab.

Heizung entlüften: Wenn’s gluckert oder die Wärmeverteilung am Heizkörper sehr ungleichmäßig ist, zirkuliert das Wasser nicht mehr richtig und der Heizkörper kann die Wärme nicht optimal abgeben.

Nicht verdecken: Wärme soll sich ungehindert in den Raum verbreiten. Dabei stören Verkleidungen, lange Vorhänge oder Möbel vor den Heizkörpern. Sie schlucken bis zu 20 Prozent Wärme.

Für Frischluft mehrmals täglich die Fenster drei bis fünf Minuten bei abgedrehter Heizung ganz öffnen (Querlüften). So geht weniger Energie verloren als beim Dauerlüften.

Nachts die Rollläden herunterlassen und die Vorhänge zuziehen. So kühlen nachts die Räume weniger aus.

Heizrohre geben Wärme ab. In ungeheizten Räumen, zum Beispiel an der Kellerdecke, senken Dämmmaterial und Isolierungen den Wärmeverlust.

Warmes Wasser

Rund 1.400 Kilowattstunden (kWh) verbraucht ein durchschnittlicher Zwei-Personen-Haushalt pro Jahr in Küche und Bad für warmes Wasser. Oft ist das Wasser für den täglichen Bedarf auf eine viel zu hohe Temperatur eingestellt – das überflüssige Erhitzen verschwendet enorm viel Energie. Optimal sind 60 Grad für das Warmwasser aus dem Boiler. Diese Temperatur ist auch ideal, um das Wachstum von Bakterien zu hemmen.

Duschen statt baden. Ein Vollbad kostet dreimal mehr Wasser, Abwasser und Energie als Duschen.

Waschen und Geschirrspülen

Beim Wäschewaschen und beim Geschirrspülen in der Maschine wird unnötig eine Menge Geld "verheizt", vor allem bei halbvollen Geräten. Modernes Waschpulver macht Wäsche bei 60 Grad oder weniger genauso sauber wie bei 95 Grad. Das Vorwaschprogramm braucht es nur ganz selten. Das Sparprogramm sollte so oft wie möglich genutzt werden.

Küchengeräte und Kochen

Küchenherd und Backofen gehören zu den Stromfressern im Haushalt. Die Größe des Topfbodens muss zur Herdplatte passen und der Topfdeckel sollte gut schließen. Kochendes Wasser für Tee, Kaffee oder Nudeln bereitet man energiesparend im Wasserkocher.

Nutzen Sie die Nachwärme, schalten Sie fünf bis zehn Minuten vor Ende der Garzeit den Küchenherd ab. Die Temperatur hält sich so lange.

Garen Sie Speisen mit möglichst wenig Wasser: Für vier Portionen Kartoffeln reicht etwa eine Tasse Wasser. Das spart Energie und erhält die Vitamine.

Warme Speisen nicht in den Kühlschrank stellen, Gefriergut aber darin auftauen. Wenn möglich, den Gefrierschrank an einen kühlen Platz stellen.

Überprüfen Sie die Lagertemperaturen: Im Kühlschrank reichen 6 Grad, im Gefriergerät minus 18 Grad.

Stand-by-Betrieb

Der Stand-by-Betrieb bei Elektrogeräten frisst unnötig Strom. Mehrfachstecker mit Kippschaltern trennen Elektrogeräte und Niedervoltlampen mit Trafo einfach vom Netz.

 

 

Energiespar-Check

Machen Sie den Energiespar-Check! Bei der Energiespartour durchs Haus können Sie herausfinden, ob Sie bereits ein Sparfuchs sind. Von Klick zu Klick erfahren Sie durch konkrete Tipps, wie der Verbrauch von Strom, Wasser und Wärme gering gehalten werden kann.

Noch mehr Tipps und Tricks gibt es direkt bei den REWAG-Energieberatern. Egal ob Mieter oder Eigentümer. Von einfachen Spartipps bis hin zum kompletten Energie-Check. Da ist für jeden das richtige Angebot dabei.