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Stromspartipps

Ein bewusster Umgang mit Energie ist nicht nur ein Beitrag zum Umweltschutz, sondern zahlt sich auch für Sie aus. Deshalb finden Sie hier wichtige Tipps, wie Sie Ihren Stromverbrauch senken und dadurch sparen können.

Noch mehr Tipps und Tricks gibt es direkt bei den REWAG-Energieberatern. Egal ob Mieter oder Eigentümer. Von einfachen Spartipps bis hin zum kompletten Energie-Check. Da ist für jeden das richtige Angebot dabei.
 

Wichtige Stromspartipps

Stand-by-Betrieb

Elektrogeräte wie etwa Fernseher verbrauchen im Stand-by-Betrieb unnötigen Strom. Achten Sie darauf, dass die Geräte von der Stromversorgung gekappt sind, etwa indem Sie den Stecker ziehen. Die einfachste Lösung ist eine schaltbare Steckdosenleiste – so können Sie den Stromkreislauf unterbrechen und Energie sparen.

Strommessgeräte nutzen

Ein Strom-Verbrauchsmessgerät zeigt Ihnen, wie Sie durch ein verändertes Nutzungsverhalten den Energieverbrauch senken können und welche Haushaltshelfer echte Stromschlucker sind. Bei der REWAG können Sie Strommessgeräte ausleihen.

Auf die Energieeffizienzklasse achten

Schaffen Sie sich energieeffiziente Elektrogeräte an. Achten Sie beim Kauf von neuen Geräten auf die Energieeffizienzklasse. Viele Geräte sind mit Etiketten zur Energieeffizienzklasse ausgestattet, die Ihnen Aufschluss über den Energieverbrauch geben. So können Sie eine Menge Strom sparen.

Energiesparlampen einsetzen

Durch den Gebrauch von Energiesparlampen lassen sich gegenüber herkömmlichen Glühlampen bis zu 80 Prozent der Stromkosten für Beleuchtung einsparen. Energiesparlampen halten etwa achtmal länger als herkömmliche Glühlampen.

Beim Wäschewaschen Strom sparen

Beim Wäschewaschen lässt sich eine Menge Strom einsparen. Die Waschtrommel sollte möglichst voll beladen sein. Waschen bei 40° C ist für normal verschmutzte Wäsche völlig ausreichend. Damit sparen Sie rund 50 Prozent des Energieverbrauchs eines 60° C-Waschprogramms.

Energiesparen am Computer

Verzichten Sie auf einen Bildschirmschoner an Ihrem PC oder Ihrem Laptop. Ein Bildschirmschoner verhindert in vielen Fällen, dass sich der Monitor in den Ruhezustand versetzt und Strom einspart.

Laptop als Alternative

Teurer in der Anschaffung, aber energieeffizienter sind Notebooks – sie begnügen sich mit deutlich weniger Strom. Extra-Tipp: Nutzen Sie die optimierte Energieeinstellung Ihres PCs unter Start / Einstellungen / Systemsteuerung / Energieoptionen. Mit dieser Funktion lässt sich zum Beispiel festlegen, wann der Monitor ausgeschaltet werden soll.

Kostengünstiges Klima

Zur Kühlung reicht statt eines Klimageräts häufig ein Ventilator völlig aus. Ein solcher verbraucht nur einen Bruchteil dessen, was ein Klimagerät an Strom benötigt. Außerdem sind Ventilatoren in der Anschaffung viel günstiger. Damit auch der Ventilator nicht rund um die Uhr im Einsatz sein muss, sollten Sie an heißen Sommertagen bereits in den frühen Morgenstunden nach dem Lüften alle Fenster schließen und die Rollos herunterlassen.

Spülmaschine

Lieber eine größere Maschine kaufen und nicht so häufig anschalten: Ein großer, voll beladener Geschirrspüler braucht pro Gedeck weniger Strom als ein kleineres Gerät. Besonders empfehlenswert sind Modelle, die direkt an die Warmwasserleitung angeschlossen werden – das spart zusätzlich Energie beim Aufheizen.

Kühlen mit Köpfchen

Wärme von außen erhöht unnötig den Stromverbrauch. Deshalb den Kühlschrank in sicherer Entfernung von Herd oder Heizung und nicht an einer Stelle mit starker Sonneneinstrahlung platzieren.

Mikrowelle

Damit keine Wärme verloren geht, sollten Sie beim Aufwärmen eine mikrowellengeeignete Haube benutzen. Zudem beachten: Je flacher die Speisen auf dem Teller liegen, desto schneller wird das Essen warm und es wird weniger Strom benötigt.

Backofen

Vorheizen ist in der Regel nicht nötig, vor allem wenn man Umluft nutzt. Wenn möglich die Restwärme in die Backzeit einbeziehen und den Backofen entsprechend früher abschalten.

 

Weitere Stromspartipps finden Sie in unserem Energiespar-Check.