Geschäftskunden

Unser Fokusthema

Hier gibt es weitere Informationen zu unserer Reportage von Seite 4 bis 7. Diesmal berichten hier vier weitere Kolleg:innen von ihrem Job bei REWAG und Regensburg Netz.

Innovative Region mitgestalten …

… bei REWAG oder der Regensburg Netz GmbH anzuheuern, ist mehr als ein Job

Was erwarten Menschen heute von ihrem Arbeitsplatz? Eine abwechslungsreiche Tätigkeit, ein faires Gehalt, ein angenehmes Arbeitsklima und eine zukunftssichere Anstellung. Die REWAG und die Regensburg Netz GmbH haben aber noch mehr zu bieten: egal ob

  • junger Mensch mit einem guten Start ins Berufsleben,
  • langjährige Fachkraft, die an ihren Aufgaben gewachsen ist und weiter wächst oder
  • engagierter Quereinsteiger, der in der regionalen Energieversorgung seine berufliche Erfüllung gefunden hat.

Hier erzählen vier Mitarbeitende von ihrem persönlichen Weg im Unternehmensverbund.

 

"Der Einstieg ist hier das erste Highlight"

 
Fabian Paulus

01.09.2024: Ausbildungsstart zum Kaufmann für Büromanagement

Heute: im dritten Lehrjahr


Herr Paulus, beschreiben Sie uns bitte kurz Ihren beruflichen Weg innerhalb des Unternehmens.

Fabian Paulus: Ich kann schon während meiner Ausbildung verschiedenste Bereiche kennenlernen. Dabei bekomme ich sehr interessante Einblicke in unterschiedliche Aufgabenbereiche. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass mir das später bei meinem Karriereweg im Unternehmen hilft.

Wodurch haben Sie sich besonders gefördert gefühlt?

Fabian Paulus: Ein Highlight für mich war, dass ich schon im zweiten Ausbildungsjahr beim Onboarding die neuen Azubis in das Unternehmen begleiten durfte. Generell ist die Betreuung der Azubis hier sehr engagiert. Unser gesamtes Ausbilderinnen-Team begleitet uns bis zum Abschluss. Und in jedem Bereich kann ich mich an einen eigenen Ausbildungsbeauftragten wenden, wenn ich mal konkrete Fachfragen habe.  

Wie stellen Sie sich Ihren weiteren Karriereweg im Unternehmen vor?

Fabian Paulus: Ich möchte auf jeden Fall auch nach meiner Ausbildung bei der REWAG bleiben. Besonders interessant finde ich den Bereich Personal/HR. Ich mag die Arbeit mit Menschen und hier gibt es wirklich sehr vielfältige Aufgaben, die mich reizen.

"Aktiv für die Infrastruktur der Zukunft"

  
Stephanie Cech

Am 01.08.2025 Start als Quereinsteigerin im Unternehmen

Heute: Fachstellenleitung Einkauf; stellvertretende Bereichsleitung Material und Infrastruktur


Frau Cech, beschreiben Sie uns bitte kurz Ihren beruflichen Weg innerhalb des Unternehmens.

Stephanie Cech: Seit meinem Start verantworte ich als Fachstellenleitung den Bereich Einkauf und habe gleichzeitig die Aufgabe der stellvertretenden Bereichsleitung Material und Infrastruktur übernommen. Besonders die Vielfalt der Themen im Einkauf und die Verantwortung für Material und Infrastruktur haben mir schnell gezeigt, dass mir diese Position genau die Herausforderungen bietet, die ich gesucht hatte. Das hat meinen schon im Einstellungsprozess sehr guten Eindruck von der REWAG bestätigt und meine Entscheidung, Teil des Unternehmens werden zu wollen, zusätzlich bestärkt.

Wodurch haben Sie sich besonders gefördert gefühlt?

Stephanie Cech: Für mich ist die Möglichkeit reizvoll, aktiv an der Weiterentwicklung einer regionalen Infrastruktur mitzuwirken. Durch strategische Aufgaben und eigene Gestaltungsmöglichkeiten kann ich einen direkten Nutzen für die Region erreichen. Möglich wird das aber nicht nur durch die offene Unternehmensstruktur, die mich durch flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege und ein hohes Maß an Vertrauen in die Ideen der Mitarbeiter begeistert hat. Mein Team war von Beginn an der wichtigste Erfolgsfaktor. Die unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven und der offene Austausch mit meinen Kolleginnen und Kollegen inspirieren mich immer wieder neu.  

Wie stellen Sie sich Ihren weiteren Karriereweg im Unternehmen vor?

Stephanie Cech: Die Dynamik unserer Branche und unseres Unternehmens bietet immer wieder neue Chancen, Verantwortung zu übernehmen und sich weiter zu entwickeln. Langfristig sehe ich meine Aufgabe darin, mit unseren engagierten Teams aktiv Impulse für Veränderungen zu setzen, die einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Energiewirtschaft unserer Region leisten.

"Der Energiemarkt entwickelt sich rasant"

  
Matthias Ostermeier

September 2014: Ausbildungsstart zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Heute: SAP-Entwickler und Ausbilder IT-Berufe, unter anderem für Kaufleute für Digitalisierungsmanagement


Herr Ostermeier, beschreiben Sie uns bitte kurz Ihren beruflichen Weg innerhalb des Unternehmens.

Matthias Ostermeier: Nach der Ausbildung habe ich ein berufsbegleitendes Studium der Wirtschaftsinformatik in Deggendorf absolviert. Das lief neben meiner Vollzeittätigkeit als SAP-Entwickler. Durch einen zusätzlichen Ausbilderschein kann ich heute unseren Nachwuchs als Fachinformatiker in der Anwendungsentwicklung und Kaufleute für Digitalisierungsmanagement begleiten.

Wodurch haben Sie sich besonders gefördert gefühlt?

Matthias Ostermeier: Schulungen und persönliche Weiterbildung sind hier im Unternehmen kein Problem, sondern gewünscht. Ich wurde von Team- und Bereichsleitern gefördert. Durch das Studium konnte ich mich mit Kommilitonen aus anderen Unternehmen über Praxis und Erfahrungen ergänzend austauschen.

Wie stellen Sie sich Ihren weiteren Karriereweg im Unternehmen vor?

Matthias Ostermeier: Der IT-Markt und der Energiemarkt werden sich gleichermaßen in den kommenden Jahren rasant weiterentwickeln. Ich sehe hier gute Chancen, mich darauf vorzubereiten. Dabei freue ich mich darauf, mehr Verantwortung zu übernehmen – sowohl fachbezogen als auch personell.

"Der Erfolg kommt von alleine"

  
Susanne Schönbrunner

Herbst 1997: Ausbildungsstart zur Bürokauffrau

Heute: Fachbereichsleitung Kundenmanagement / Kundenbeziehungen; Omni-Channel-Steuerung


Frau Schönbrunner, beschreiben Sie uns bitte kurz Ihren beruflichen Weg innerhalb des Unternehmens.

Susanne Schönbrunner: Seit 28 Jahren bin ich im Unternehmen, davon 13 Jahre als Führungskraft von mittlerweile 50 Mitarbeiter:innen. Ich habe in allen Eingangskanälen vom Telefon über die persönliche Beratung bis zum Briefverkehr Erfahrungen gesammelt. Sieben Jahre lang habe ich das Team Steuerung von externen Dienstleistern geleitet. In dieser Zeit habe ich unter anderem ein hauseigenes Callcenter aufgebaut.

Wodurch haben Sie sich besonders gefördert gefühlt?

Susanne Schönbrunner: Sowohl meine höheren Vorgesetzten als auch meine Kolleg:innen haben mich immer unterstützt. Ich konnte mich nicht nur fachlich weiterbilden, sondern auch persönlich entwickeln.

Wie stellen Sie sich Ihren weiteren Karriereweg im Unternehmen vor?

Susanne Schönbrunner: Die REWAG ist meine Heimat, ich liebe den Kontakt zu allen Kolleg:innen. Ich möchte deshalb weiterhin aktive Beiträge zur Unternehmensphilosophie leisten. Gerne übernehme ich künftig noch mehr Verantwortung. Der Erfolg kommt dann von alleine.

 
Und unter karriere.rewag.de findet man Vorteile, die nicht bei jedem Job inklusive sind.