Geschäftskunden

REWAG-Klassik im Park und REWAG-Nacht in Blau begeistern an lauen Sommerabenden

Die REWAG-Nächte 2026 im Regensburger Stadtpark sind vorüber. Es war ein fulminantes Wochenende mit hochsommerlichen Temperaturen, bei dem gut 20.000 Besucherinnen und Besucher im festlich geschmückten Stadtpark feierten, die musikalischen Darbietungen genossen, die Ausstellungen im Museum besuchten und sich kulinarisch verwöhnen ließen.

„Die REWAG-Nächte sind für uns als lokaler Energieversorger ein wichtiger Baustein in Sachen Kundenbindung“, erläutert REWAG-Vorstandsvorsitzender Dr. Robert Greb. „Die Ausgabe in unserem Jubiläumsjahr war nicht zuletzt auch dank des sehr guten Wetters ein großer Erfolg. Die Besucherzahlen und das Feedback, das wir von unseren Kundinnen und Kunden, aber auch von den Künstlerinnen und Künstlern bekommen, bestätigen, dass das Event ein Highlight für ganz Regensburg und die Region ist!“ Zum Gelingen des Events trugen neben dem Organisationsteam aus dem eigenen Haus auch die Event-Agentur trendhouse, das Kunstforum Ostdeutsche Galerie und natürlich vor allem die Künstlerinnen und Künstler bei.
 

REWAG-Klassik im Park

Bei der REWAG-Klassik im Park am Freitag startete die Grüne Bühne mit „Gustl und die Spürnasen“, dem Kinder-Podcast der Bayerischen Staatsoper, der nicht nur die jüngsten Besucherinnen und Besucher begeisterte. Die Gesangsklassen der Hochschule für katholische Kirchenmusik eröffnete mit verschiedenen Operetten-Darbietungen die Blaue Bühne. Weiter ging es hier mit dem Nürnberger Parkett Quintett und einem Programm, das den Bogen spannte von spätromantischer Klangfülle zu moderner Tonsprache. Das Quintett präsentierte Antonín Dvořáks Klavierquintett Nr. 2 A-Dur op. 81 und wurde ergänzt durch das Klavierquintett von Frank Martin in f-moll. Parallel dazu widmete sich das Akkordeon-Duo Dražić & Tomic auf der Grünen Bühne dem Instrument des Jahres 2026. In einem Hommage-Programm zeigte sich die ganze Bandbreite der klassischen Akkordeon-Literatur in Soli und Duetten. Den Abschluss machte Maxjoseph mit neuer Volksmusik. Geige, Steirische Harmonika, Gitarre und Tuba bildeten dabei ein dynamisches, kammermusikalisches Geflecht, das in einer Eleganz und Leichtigkeit aufblühte, die man bei Volksmusik so nicht erwartet hat. Auf der Blauen Bühne beendete das Kammermusikensemble Spark den Abend. Das Quintett stellte Bach, Vivaldi, Mozart & Co in einen frischen Kontext und schuf so Anknüpfungsmomente mit den Klängen und dem Lebensgefühl der Gegenwart. Im Kern klassisch, nach außen eigenwillig, neugierig und unangepasst. 
 

REWAG-Nacht in Blau

Bei der REWAG-Nacht in Blau, in diesem Jahr bereits ab 15:00 Uhr, erwartete die Besucherinnen und Besucher am Samstag ein gewohnt abwechslungsreiches, aber deutlich ausgedehntes Programm. Auf der Grünen Bühne machten Michael Lex + Band den Auftakt mit selbst komponierter Musik. Im Anschluss ging es mit Lonelinus weiter, einem Künstler aus der Regensburger Kreativszene, der eine Kombination aus heavy Trap, Jazz Beats und Storytelling, mal melancholisch, mal herzerwärmend und nicht zuletzt humorvoll im Gepäck hatte. Die Blaue Bühne gehörte zu Beginn Lawaschkiri mit Power-Folk aus ganz Europa. Sie interpretierten Hochzeits-, Trink- und Liebeslieder aus allen Ecken des Kontinents. So mischten sich französische Musik oder nordische Stücke unter feurige Balkan-Rhythmen, tanzbare Polkas, Musik aus dem Baltikum, Swing und vieles mehr. Danach kam mit Vielleicht Wendy energiegeladener Deutsch-Indie mit emotionaler Tiefe, ehrlichen Texten und eingängigen Melodien aus Ulm nach Regensburg. Mit einer markanten Stimme und organischem Bandsound lieferten sie eine moderne Mischung aus Gefühl, Druck und Pop-Ästhetik. Besuch aus München stand dann auf dem Plan: Pew Pew Alice vermischte elektronische Sounds, Bläsersätze und Rap zu einem unverwechselbaren Sound. Ihre Texte bewiesen Humor und lieferten dennoch eine Nachricht. Die sieben Musiker wurden bereits 2024 zu Münchens Act des Jahres ausgezeichnet. Zeitgleich gab es auf der Grünen Bühne Brainscha und ihre Musik für Abende, die „nach Billigwein und Freiheit schmecken“. Musikalisch irgendwo zwischen Indie, Punk und Pop, mit Texten, die von Liebe, Freundschaft, Rausch und dem Versuch, klarzukommen, erzählten. Mit der Berliner Band Cosmonautix strömte ein Mix aus Folk, Ska, Klezmer und Punk durch den Stadtpark. Seit 20 Jahren touren Cosmonautix mit ihren "Rocket Balalaika Speedfolk" durch Deutschland, Europa und Mexiko. Die Crew made in Berlin mit ihren roten Fliegeroveralls und traditionellen Instrumenten nahm das Publikum mit auf einen wilden Flug durch den Kosmos! Den Abschluss machte auf der grünen Bühne Doctor Krápula, eine kolumbianische Band, die bereits im März nach Deutschland zurückgekehrt ist. "Arte es resistencia", das neue Album, bot eine beeindruckende Show, tiefgründige und aussagekräftige Texte. Auf der Blauen Bühne sorgten ab 18:30 Uhr Sissi swingt mit tanzbarem Swing und einem musikalischen Augenzwinkern dafür, dass sowohl die musikalische Intimität als auch der Drive einer kleinen Bigband auf das Publikum überspringen konnte. Die Band vermittelte passend zum Sommerhoch die positive Lebensenergie der Swingszene und präsentierte neben bekannten Swing-Standards der 30er und 40er Jahre auch ganz frische Songs in Swing-Manier. Das Finale bestritt dann die italienische Rock'n'Roll-Band Rekkiabilly. Sie zauberte eine Klangmischung, die durch einen urbanen Kompositionsstil einen authentischen Vintage-Vibe erzeugte. Rekkiabilly lieferte ein mitreißendes musikalisches Erlebnis und einen unverkennbaren Swing/Rockabilly-Sound bis in die Nacht hinein. 
 

Straßenkunst, Tanz und Führungen rundeten das Programm ab

Auf der Wiese zwischen Kunstforum und See gab es zum 50jährigen Firmenjubiläum der REWAG wieder mal eine „kleine Bühne“ für Straßenkunst. „Dort wechselten sich Swingtänzer, Jongleure, Akrobaten und Tanzlehrer ab und boten den Zuschauern tolle Shows, aber auch Acts zum Mitmachen“, so Vanessa Meier, Veranstaltungsleiterin der REWAG-Nächte und verantwortlich für das künstlerische Konzept der REWAG-Nacht in Blau. „Die Gelbe Bühne kam bei den Menschen sehr gut an. Egal ob jung oder alt, alle waren fasziniert!“ 
Im Kunstforum Ostdeutsche Galerie (KOG) gab es an beiden Abenden Kurzführungen durch die Dauerausstellung und zur Schau Gert & Uwe Tobias. Lovis-Corinth-Preis 2026. Die Besucherinnen und Besucher waren beeindruckt von der farbenprächtigen Bildwelt der beiden Künstler, deren Markenzeichen großformatige Farbholzschnitte sind, für die sie eine eigene, innovative Drucktechnik entwickelt haben. Im Kunstzelt gab es an beiden Abenden Kreativstationen für Kinder, angeregt von der Kunst von Gert & Uwe Tobias. Sie zeichneten mit Buchstaben, druckten mit Moosgummiformen und gestalteten gemeinsam eine Riesencollage. 
 

Tolle Angebote, Spin-Cam-Videos und Wasser in allen Varianten

Am REWAG-Stand konnten sich die Besucherinnen und Besucher über die Ökostrom-Angebote informieren. „Für alle gab es eine Preisgarantie bis Ende 2027 und für Neukunden hatten wir auch ein spezielles Angebot dabei“, erzählt Dr. Greb. Für Erfrischung sorgte neben dem kostenlosen Trinkwasser auch ein extra für die tropischen Temperaturen errichteter Sprühnebelbogen. „Und jede Menge Spaß hatten die Menschen in unserer 360-Grad-SpinCam, in der man kleine Videos drehen konnte und ein Foto bekam“, ergänzt Vanessa Meier. 
„Wir sind super zufrieden mit dem Wochenende“, Dr. Robert Greb. „Die Besucherinnen und Besucher hatten ganz offensichtlich eine tolle Zeit. Wir haben die Hitze am Freitag und die minimalen Regenschauer am Samstagnachmittag gut überstanden und wir sind natürlich auch beruhigt, dass das Festival wieder so harmonisch verlaufen ist. Wir bedanken uns an dieser Stelle beim Gartenamt für die wunderschöne Location, bei allen Künstlerinnen und Künstler, bei unseren Partnern und vor allem auch der neuen Gastronomie rund um „Glöckl – Der Regensburger“, Mesopotamia und minusPOL!“